Seit Jahren steigen die Ausgaben für WOhngeld und Miete, der verfügbare Wohnraum für jüngere wir kanpper und teurer, während die Pro Kopf verfügung steigt, da ältere Menschen mehr Platz haben. Wenn der vorhandene Wohnraum besser aufgeteilt würde, spart das Ressourcen, CO2 und enorme Kosten für private und öffentliche Haushalte. Positive Aspekte solcher Projekte wie Einsamkeitsbekämpfung, Generationenverständnis, Zusammenhalt, Unterstützung bei digitalen und körperlich anstrengenden Tätigkeiten im Alter können so ebenfalls gezielt unterstützt werden. Allerdings braucht sie nicht nur in den Uni-Städten, sondern auch in anderen Ballungsgebieten im HH Rand und Tourismusregionen. Die Gesellschaft muss zusammenrücken, um den Druck auf allen Ebenen (Mobilität, Pflegekasse, Einsamkeit, Mietpreise, Wohnraummangel) zu entlasten. Mit einer Offensive für "Wohnen für Hilfe" und verlässlichen Bedingungen können Land und Kommunen gemeinsam enorme Effekte erzielen und insebsondere dem Wucher Mietmarkt den Boden entziehen.
| Antrag Landtagswahlprogramm: | Wohnen |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Nadine Mai (KV Pinneberg) |
| Status: | Geprüft |
| Eingereicht: | 02.10.2026, 10:48 |