| Antrag | Antragsteller*in | Verfahrensvorschlag |
|---|---|---|
| 1.1-222 | Fabian Osbahr (KV Segeberg) |
Abstimmung (Modifizierte Übernahme) TextIn Zeile 222:
Von Zeile 407 bis 413 löschen:Unser langfristiges Ziel ist das längere gemeinsame Lernen. Orientiert an Erfahrungen mit Modellen längeren gemeinsamen Lernens, wie z. B. dem PRIMUS-Schulversuch in Nordrhein-Westfalen, wollen wir wissenschaftlich begleitete Modellversuche ermöglichen, in denen Kinder bis zum Ende der sechsten Klasse gemeinsam lernen. So schaffen wir Erkenntnisse für die Weiterentwicklung unseres Bildungssystems – ohne ideologischen Druck, aber mit offenem Blick auf das, was Kindern wirklich nützt. Von Zeile 424 bis 426:dass möglichst wenige Grundschulen aufgrund zu geringer Zahlen geschlossen werden. |
| 1.1-222-2 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Abstimmung |
| 1.1-222-3 | Malte Krüger (KV Steinburg) |
Abstimmung (Modifizierte Übernahme) TextIn Zeile 222:
Von Zeile 407 bis 413:Unser langfristiges Ziel ist das längere gemeinsame Lernen. Orientiert an den Erfahrungen mit Von Zeile 421 bis 426:ist weit mehr als ein Lernort: Sie ist ein Zentrum des gemeinschaftlichen Lebens, ein Ort der Begegnung für Familien, Vereine und das gesamte Dorf. |
| 1.1-407 | Fabian Osbahr (KV Segeberg) |
Abstimmung |
| 1.1-407-2 | Landesvorstand der Grünen Jugend Schleswig-Holstein (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Abstimmung |
| 1.1-409 | Frederic Meyer (KV Kiel) |
Erledigt durch: 1.1-222-3 |
| 1.1-423 | Malte Krüger (KV Steinburg) |
Erledigt durch anderen ÄA |
| Antrag | Antragsteller*in | Verfahrensvorschlag |
|---|---|---|
| 2.1-4562-2 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 4547 bis 4549 einfügen:Wir haben im Energiewende- und Klimaschutzgesetz des Landes Klimaneutralität bis 2040 gesetzlich festgeschrieben. In den Sektoren, in denen es landespolitisch möglich ist, tun wir alles dafür, dieses Ziel schon früher, möglichst 2035 zu erreichen. Während wir im Energiesektor gut vorankommen, müssen wir insbesondere in dne Sektoren Gebäude und Verkehr deutlich das Tempo erhöhen. Unter GRÜNER Führung hat das Umweltministerium in dieser Legislaturperiode mit großen Industrieunternehmen und zahlreichen |
| 2.1-4598 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 4598 bis 4599 einfügen:
|
| Antrag | Antragsteller*in | Verfahrensvorschlag |
|---|---|---|
| 0 | Landesvorstand (dort beschlossen am: 02.09.2026) | |
| 1 | Landesvorstand (dort beschlossen am: 02.09.2026) | |
| 1.1 | Landesvorstand (dort beschlossen am: 02.09.2026) | |
| ↳1.1-221 | LAG KiJuFa (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextIn Zeile 221:
|
| ↳1.1-222 | Fabian Osbahr (KV Segeberg) |
Abstimmung (Modifizierte Übernahme) TextIn Zeile 222:
Von Zeile 407 bis 413 löschen:Unser langfristiges Ziel ist das längere gemeinsame Lernen. Orientiert an Erfahrungen mit Modellen längeren gemeinsamen Lernens, wie z. B. dem PRIMUS-Schulversuch in Nordrhein-Westfalen, wollen wir wissenschaftlich begleitete Modellversuche ermöglichen, in denen Kinder bis zum Ende der sechsten Klasse gemeinsam lernen. So schaffen wir Erkenntnisse für die Weiterentwicklung unseres Bildungssystems – ohne ideologischen Druck, aber mit offenem Blick auf das, was Kindern wirklich nützt. Von Zeile 424 bis 426:dass möglichst wenige Grundschulen aufgrund zu geringer Zahlen geschlossen werden. |
| ↳1.1-222-2 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Abstimmung |
| ↳1.1-222-3 | Malte Krüger (KV Steinburg) |
Abstimmung (Modifizierte Übernahme) TextIn Zeile 222:
Von Zeile 407 bis 413:Unser langfristiges Ziel ist das längere gemeinsame Lernen. Orientiert an den Erfahrungen mit Von Zeile 421 bis 426:ist weit mehr als ein Lernort: Sie ist ein Zentrum des gemeinschaftlichen Lebens, ein Ort der Begegnung für Familien, Vereine und das gesamte Dorf. |
| ↳1.1-223 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳1.1-224 | LAG KiJuFa (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 224 bis 225:
|
| ↳1.1-228 | LAG KiJuFa (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 228 bis 230 einfügen:
|
| ↳1.1-233 | LAG KiJuFa (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 233 bis 234:
|
| ↳1.1-234 | Stefanie Schulte (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Übernahme |
| ↳1.1-247 | LAG KiJuFa (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Übernahme |
| ↳1.1-257 | Judith Balke (KV Lübeck) |
Übernahme |
| ↳1.1-334 | Jan-Hendrik von Zelewski (KV Kiel) |
Übernahme |
| ↳1.1-347 | Nadine Mai (KV Pinneberg) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 243 bis 245 einfügen:bedarfsgerechte Öffnung der KiTas ist zentral für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Insbesondere Früh- und Spätdienste müssen überall dort zur Verfügung stehen, wo Eltern im Rahmen ihrer Berufstätigkeit darauf angewiesen sind. Hier wollen wir gemeinsam mit den Kreisen und kreisfreien Städten Wege finden, wie dies sichergestellt werden kann. Durch den demographischen Wandel freiwerdende Kapazitäten und Finanzmittel wollen wir gemeinsam mit den Kommunen, Kreisen und kreisfreien |
| ↳1.1-351 | Nadine Mai (KV Pinneberg) |
Übernahme |
| ↳1.1-351-2 | LAG KiJuFa (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Übernahme |
| ↳1.1-355 | LAG KiJuFa (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Übernahme |
| ↳1.1-386 | LAG KiJuFa (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 385 bis 387 einfügen:Verfahren gut durchzuführen und um in dem Verfahren und im Übergang von der KiTa in die Grundschule generell gut zusammenzuarbeiten.Damit Förderbedarfe früh erkannt werden und Kinder rechtzeitig die passende Unterstützung bekommen, wollen wir die Entwicklungsbeobachtung in der Kita, EVi und die Schuleingangsuntersuchung besser miteinander verzahnen. Kitas erleben die Kinder über lange Zeit und in vielen Situationen. Dieses Wissen soll mit Einverständnis der Eltern stärker in die Schuleingangsuntersuchung einfließen. Gemeinsam mit den Kommunen und dem Gesundheitsministerium wollen wir doppelte Untersuchungen vermeiden, Abläufe vereinfachen und EVi so in die Fläche bringen, dass es auch in den Kreisen effizient und unbürokratisch funktioniert.[Zeilenumbruch] |
| ↳1.1-391 | LAG KiJuFa (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 381 bis 382 einfügen:sprachliche Entwicklung in Kitas erfasst. Um die Schulfähigkeit zu verbessern, wird aus EVi konkrete Förderung folgen.Die verschiedenen Angebote zur Förderung vor dem Schulstart – von EVi über die Sprach- und Perspektiv-Kitas bis zu den Familienzentren – wollen wir bündeln und gezielt weiterentwickeln, mit besonderem Fokus auf Integration, Inklusion, Sprache und Elternbegleitung, damit alle Kinder bestmöglich auf den Schulstart vorbereitet sind. Wie die Förderung, die aus EVi folgt, verlässlich finanziert wird, wollen wir gemeinsam mit dem Bildungsressort und den Kommunen im Rahmen der Kita-Finanzierung klären. |
| ↳1.1-393 | Landesvorstand der Grünen Jugend Schleswig-Holstein (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳1.1-407 | Fabian Osbahr (KV Segeberg) |
Abstimmung |
| ↳1.1-407-2 | Landesvorstand der Grünen Jugend Schleswig-Holstein (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Abstimmung |
| ↳1.1-409 | Frederic Meyer (KV Kiel) |
Erledigt durch: 1.1-222-3 |
| ↳1.1-410 | Maren Schramm (KV Pinneberg) |
Erledigt durch: 1.1-222-3 |
| ↳1.1-423 | Malte Krüger (KV Steinburg) |
Erledigt durch anderen ÄA |
| ↳1.1-443 | Landesvorstand der Grünen Jugend Schleswig-Holstein (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Abstimmung |
| ↳1.1-460 | LAG Bildung (dort beschlossen am: 23.09.2026) |
Übernahme |
| ↳1.1-463 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 462 bis 463 einfügen:werden, dass sie schnellstmöglich vollständig am Regelunterricht teilnehmen können. Die hierfür nötigen Lehrkräfte werden wir im System halten.Solange es bekenntnisorientierten Religionsunterricht gibt, sollen auch muslimische Schüler*innen ein gleichwertiges Angebot erhalten. Den freiwilligen, deutschsprachigen Islamunterricht an Grundschulen wollen wir deshalb stärken und – soweit qualifizierte Lehrkräfte zur Verfügung stehen – an weiteren Schulen ermöglichen. Auch dieser Unterricht soll das Verständnis für andere Religionen und Weltanschauungen fördern. |
| ↳1.1-465 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Übernahme |
| ↳1.1-468 | Malte Krüger (KV Steinburg) |
Übernahme |
| ↳1.1-482 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 481 bis 482 einfügen:lernen, sondern auch spielen, sich begegnen, zur Ruhe kommen, mitgestalten und Unterstützung finden.Gemeinsam mit den Kommunen wollen wir landesweite Orientierungshilfen für Raum, Personal und Ausstattung im Ganztag entwickeln, damit gute Bedingungen nicht vom Wohnort abhängen. |
| ↳1.1-496 | Stefanie Schulte (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 495 bis 496 einfügen:Familien profitieren davon, wenn Schule verlässlich mehr ist als Unterricht am Vormittag. |
| ↳1.1-496-2 | Nadine Mai (KV Pinneberg) |
Modifizierte Übernahme TextNach Zeile 496 einfügen:Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wollen wir die verlässliche Grundschule stärken und gemeinsam mit Schulen und Schulträgern genauer auf die Bedarfe von Kindern berufstätiger Eltern schauen – gerade dort, wo der Unterricht erst spät beginnt. Neben den verlässlichen Kernzeiten wollen wir deshalb Angebote wie eine betreute Ankommenszeit vor Unterrichtsbeginn und Frühstücksangebote ermöglichen, wie es sie in anderen Ländern bereits gibt. Gemeinsam mit den Kommunen wollen wir einen landesweiten Orientierungsrahmen schaffen, damit sich die Elternbeiträge dafür an den Beiträgen für Kita und Hort ausrichten. |
| ↳1.1-513 | Nadine Mai (KV Pinneberg) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 488 bis 497:Wo Schulen, Schulträger und Eltern dies gemeinsam tragen, wollen wir weitere gebundene und teilgebundene Ganztagsschulen ermöglichen. Unser Schwerpunkt liegt dabei zunächst auf den Startchancen-Schulen, weil dort hochwertige Ganztagsangebote einen besonders großen Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit leisten können. Ein verbindlicher Ganztag stellt sicher, dass kein Kind wichtige Bildungs-, Förder- und Betreuungsangebote verpasst, nur weil die familiären Voraussetzungen unterschiedlich sind. Gerade Kinder aus sozial benachteiligten Familien profitieren davon, wenn Schule verlässlich mehr ist als Unterricht am Vormittag. Wo Schulen, Schulträger und Eltern dies gemeinsam tragen, wollen wir weitere gebundene und teilgebundene Ganztagsschulen ermöglichen. Unser Schwerpunkt liegt dabei zunächst auf den Startchancen-Schulen, weil dort hochwertige Ganztagsangebote einen besonders großen Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit leisten können. Ein verbindlicher Ganztag stellt sicher, dass kein Kind wichtige Bildungs-, Förder- und Betreuungsangebote verpasst, nur weil die familiären Voraussetzungen unterschiedlich sind. Gerade Kinder aus sozial benachteiligten Familien profitieren davon, wenn Schule verlässlich mehr ist als Unterricht am Vormittag.Bei der Evaluation des Ganztags wollen wir auch prüfen, ob die Pauschalen für Kooperationspartner wie Musikschulen Angebote in Kleingruppen ermöglichen. Wir wollen den Ganztag in Schleswig-Holstein deshalb inhaltlich stärken und ihm |
| ↳1.1-532 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Übernahme |
| ↳1.1-539 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 538 bis 540 einfügen:Gemeinschaftsschulen ohne Oberstufen sichern den Weg zu den ersten qualifizierten Schulabschlüssen. Der inklusive und integrative Ansatz von Gemeinschaftsschulen mit und ohne Oberstufe soll alle Schüler*innen ohne gläserne Decke zu ihren Bestleistungen befähigen und Von Zeile 543 bis 545 einfügen:Startchancen-Programm werden bis zum Jahr 2034 137 Schulen im Land mit jährlich 66 Millionen Euro besonders gefördert. Die erfolgreiche Arbeit der Perspektivschulen wollen wir fortführen und weiterentwickeln. Den dafür entwickelten und erprobten Sozialindex wollen wir auch künftig als Orientierung bei der Vergabe von |
| ↳1.1-557 | Landesvorstand Grüne Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 556 bis 557 einfügen:positiv gegenüber. Zudem setzen wir uns für Campuslösungen gemeinsam mit Grundschulen ein. Ressourcen, die durch sinkende Schüler*innenzahlen frei werden, sollen auch dafür genutzt werden können, Klassen zu verkleinern und eine individuellere pädagogische Begleitung zu ermöglichen. |
| ↳1.1-562 | Katrin Meyer (KV Kiel) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 562 bis 566:Individuelle und freie Lernformen und Projektlernen fördert das Interesse, die Lernmotivation und die Selbstorganisation in allen Bereichen. Für Möglichkeiten zu innovativen Unterrichtskonzepten werden wir uns insbesondere an weiterführenden Schulen einsetzen. Wir wollen zudem die bestehenden Möglichkeiten der Notenfreiheit erweitern. Wir wollen mehr Raum für selbstständiges, projektorientiertes, fächerübergreifendes und soziales Lernen schaffen. Schulen sollen die Möglichkeit erhalten, eigenständige Projekte, klassenübergreifende Lernformate und praxisnahe Methodik-Workshops stärker in den Schulalltag zu integrieren. |
| ↳1.1-565 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳1.1-566 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳1.1-566-2 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳1.1-566-3 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Erledigt durch: 1.1-562 |
| ↳1.1-566-4 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Erledigt durch: 1.1-562 |
| ↳1.1-566-5 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Erledigt durch: 1.1-562 |
| ↳1.1-566-6 | Landesvorstand Grüne Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳1.1-566-7 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳1.1-566-8 | Landesvorstand Grüne Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳1.1-566-9 | Landesvorstand Grüne Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Erledigt durch: 1.1-562 |
| ↳1.1-566-10 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Erledigt durch: 1.1-562 |
| ↳1.1-566-11 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳1.1-566-12 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳1.1-577 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 576 bis 578 einfügen:Menschen Neugier auf die Arbeitswelt vermittelt, Perspektiven aufzeigt und Unsicherheiten bei der Berufs- und Studienwahl ohne Druck konstruktiv abbaut.Unser Ziel ist, dass alle Schüler*innen – an Gemeinschaftsschulen wie an Gymnasien und bis in die Oberstufe – im Laufe ihrer Schulzeit mehrere Praktika in unterschiedlichen Berufsfeldern machen können. Neben den Pflichtpraktika wollen wir dafür freiwillige Praktika gezielt unterstützen, ohne gerade kleine Betriebe im ländlichen Raum zu überfordern. Viele Schulen pflegen bereits Berufsorientierungs-Netzwerke mit der regionalen Wirtschaft und organisieren Praktikumsbörsen, Berufsmessen oder Workshops. Diesen Weg wollen wir weiter unterstützen und Schulen dabei helfen, ihre Netzwerke mit Unternehmen, Handwerksbetrieben, öffentlichen Einrichtungen und zivilgesellschaftlichen Organisationen auszubauen – mit Formaten wie Betriebsbesuchen, Projektwochen und Aktionstagen. Die in dieser Legislatur eingeführte Praktikumsplattform „Praktikum SH“ hat sich bewährt und wir wollen sie nun stärker bekannt machen. Viele Schulen pflegen bereits Berufsorientierungs-Netzwerke mit der regionalen |
| ↳1.1-582 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Erledigt durch: 1.1-577 |
| ↳1.1-582-2 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳1.1-582-3 | Landesvorstand Grüne Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextNach Zeile 582 einfügen:Das Profilseminar bringt flexible und eigenverantwortliche Elemente in die Oberstufe. Das begrüßen wir ausdrücklich. Wir wollen es evaluieren und auf dieser Grundlage weiterentwickeln. Für die Unterrichtsgestaltung im Profilseminar sollen Lehrkräfte konkrete Hilfestellungen erhalten. Das Profilseminar soll eine kreative und projektorientierte Auseinandersetzung mit dem eigenen Profilseminar ermöglichen. Daher wollen wir hier künftig auf eine Benotung verzichten und setzen auf textbasierte Leistungsnachweise. |
| ↳1.1-583 | Leon Bossen (KV Flensburg) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 583 bis 587:
|
| ↳1.1-588 | Malte Krüger (KV Steinburg) |
Übernahme |
| ↳1.1-595 | LAG KiJuFa (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Erledigt durch: 1.1-562 |
| ↳1.1-598 | Annabell Louisa Pescher (KV Flensburg) |
Erledigt durch: 1.1-588 |
| ↳1.1-601 | Malte Krüger (KV Steinburg), Malte Krüger (KV Steinburg) |
Übernahme |
| ↳1.1-601-2 | Landesvorstand Grüne Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳1.1-601-3 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳1.1-601-4 | Landesvorstand Grüne Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳1.1-620 | Cedric Kähler (KV Kiel) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 619 bis 622:von der universitären Ausbildung über den Vorbereitungsdienst bis hin zur Berufseinstiegsphase. |
| ↳1.1-628 | Annabell Louisa Pescher (KV Flensburg) |
Modifizierte Übernahme TextNach Zeile 628 einfügen:Neben der grundständigen Lehrkräftebildung, die das Fundament bleibt, ist der Direkteinstieg ein zusätzlicher Weg in den Lehrberuf. Wir wollen ihn evaluieren und auf dieser Grundlage gemeinsam mit den lehrkräftebildenden Hochschulen und dem IQSH qualitätsgesichert weiterentwickeln. Maßstab dafür ist, dass Direkteinsteiger*innen eine hochwertige berufsbegleitende Qualifizierung, eine gute Begleitung durch Mentor*innen und einen verlässlichen Weg zur Prüfung erhalten. |
| ↳1.1-660 | Stefanie Schulte (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Übernahme |
| ↳1.1-692 | Mandy Siegenbrink (KV Lübeck) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 695 bis 696 einfügen:der Schulleitungen zu etablieren. Gleichzeitig soll evaluiert werden, welche bürokratischen Aufgaben von Schulleitungen reduziert werden können. Für größere Schulen und Schulverbände wollen wir gemeinsam mit den Schulträgern prüfen, wie moderne Leitungsstrukturen mit einer Doppelspitze aus pädagogischer Schulleitung und einer Verwaltungsleitung mit Managementqualifikation aussehen können. Die pädagogische Gesamtverantwortung bleibt dabei bei der Schulleitung. |
| ↳1.1-710 | Malte Krüger (KV Steinburg), Malte Krüger (KV Steinburg) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 706 bis 717:Besonders in ländlichen Regionen Schleswig-Holsteins bleibt der Lehrkräftemangel eine große Herausforderung. |
| ↳1.1-750 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextNach Zeile 750 einfügen:Jedes Kind hat das Recht, ohne Angst vor Diskriminierung zur Schule zu gehen. Rassismus, Antisemitismus, Homo- und Transfeindlichkeit sowie jede andere Form von Ausgrenzung haben an Schulen keinen Platz. Den Schutz vor Diskriminierung wollen wir deshalb als festen Bestandteil der schulischen Schutzkonzepte verankern – mit Beratungsangeboten für Betroffene und klaren Beschwerdewegen. Fortbildungsangebote zu Antidiskriminierung und diversitätssensiblem Unterrichten wollen wir bekannter machen und weiterentwickeln. |
| ↳1.1-765 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 25.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 764 bis 765 einfügen:langfristig an jeder Schule mindestens eine entsprechend qualifizierte Person zur Verfügung stehen soll. Diese Aufgabe sollen entsprechend fortgebildete Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter*innen oder Schulpsycholog*innen übernehmen können. Welcher zusätzliche Bedarf an Stellen in Schulpsychologie und Schulsozialarbeit dafür langfristig besteht, wollen wir gemeinsam mit den Schulträgern ermitteln und einen Ausbau im Rahmen der haushalterischen Möglichkeiten schrittweise angehen. |
| ↳1.1-804 | KV Pinneberg (dort beschlossen am: 19.09.2026) |
Übernahme |
| ↳1.1-807 | Malte Krüger (KV Steinburg) |
Übernahme |
| ↳1.1-811 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳1.1-816 | LAG Inklusion (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳1.1-823 | LAG Inklusion (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳1.1-845 | LAG Inklusion (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳1.1-853 | Malte Krüger (KV Steinburg) |
Übernahme |
| ↳1.1-860 | Stefanie Schulte (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Übernahme |
| ↳1.1-865 | LAG Bildung (dort beschlossen am: 23.09.2026) |
Übernahme |
| ↳1.1-865-2 | LAG Bildung (dort beschlossen am: 23.09.2026) |
Übernahme |
| ↳1.1-866 | Malte Krüger (KV Steinburg) |
Übernahme |
| ↳1.1-912 | Landesvorstand Grüne Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 912 bis 914:Das eingeführte Schüler*innenfeedback wollen wir evaluieren, weiterentwickeln und Von Zeile 916 bis 917 einfügen:muss wirksam werden. Kinder lernen früh, ihre Interessen zu vertreten, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam Lösungen zu finden. Wir prüfen einen Automatismus, bei dem je nach Verbesserungspotential der Ergebnisse Fortbildungsempfehlungen folgen. |
| ↳1.1-921 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 920 bis 921 einfügen:Regelungen nötig sind, um Handlungsfähigkeit, Beteiligungsrechte, Finanzierung und politische Sichtbarkeit zu sichern, werden wir diese schaffen. Wir wollen Schüler*innenvertretungen stärken, ihnen reale Entscheidungsspielräume bei Schulentwicklung, Unterrichtsgestaltung und Schulleben einräumen und ihre Arbeit durch eine Erhöhung der Entlastungsstunden absichern. Dazu gehören für uns die Möglichkeit einer Doppelspitze bei den Schülersprecher*innen, eine digitale Grundausstattung mit E-Mail-Postfach und Cloud-Zugang über die bestehenden Landessysteme, ein Stimmrecht für Schüler*innenvertreter*innen in den Fachkonferenzen, eine klarere Ausgestaltung des Amts der Verbindungslehrkraft und ein SV-Raum, den wir im Musterraumprogramm berücksichtigen wollen. Auf Landesebene setzen wir uns für eine stärkere Einbindung der Landesschüler*innenvertretungen in bildungspolitische Entscheidungen ein, etwa durch regelmäßige Anhörungen im Bildungsausschuss. Im Dialog mit allen Beteiligten prüfen wir, wie die Landesschüler*innenvertretungen strukturell unabhängiger aufgestellt werden und eine eigene Geschäftsstelle erhälten können. Wir wollen die Mittel der Landesschüler*innenvertretungen perspektivisch erhöhen und durch ein SV-Budget einen verlässlichen Verteilungsschlüssel etablieren: Die Mittel jeder der vier Landesschüler*innenvertretungen soll einen Euro je Schüler*in betragen, der*die von der Landesschüler*innenvertretung vertreten wird. |
| ↳1.1-927 | Malte Krüger (KV Steinburg) |
Übernahme |
| ↳1.1-934 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳1.1-935 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 943 bis 944 einfügen:konfrontiert sind. Keine Schule in Schleswig-Holstein soll in solchen Situationen ohne fachkundige Unterstützung dastehen.Die Fähigkeit, sich empathisch in andere Perspektiven und Lebenrealitäten hineinzuversetzen ist Teil guter Bildung. Wir möchten, dass sich die Vielfalt unserer Gesellschaft nicht nur im Klassenzimmer, sondern auch in den Unterrichtsmaterialien widerspiegelt. Deshalb wollen wir eine Material-Datenbank einführen, die Lektüre aus den Perspektiven von Minderheiten sammelt (z.B. von queeren oder migrantisierten Autor*innen) und für Lehrkräfte abrufbar ist. |
| ↳1.1-944 | Grüne Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 943 bis 944 einfügen:konfrontiert sind. Keine Schule in Schleswig-Holstein soll in solchen Situationen ohne fachkundige Unterstützung dastehen. Die Auseinandersetzung mit dem Holocaust bleibt ein unverzichtbarer Teil schulischer Bildung. Wir wollen sie stärker mit der Gegenwart verbinden: Antisemitismus in all seinen Formen – auch in aktuellen Erscheinungsformen wie dem israelbezogenen Antisemitismus – soll in den Fachanforderungen und fächerübergreifend stärker behandelt werden. |
| ↳1.1-944-2 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Übernahme |
| ↳1.1-944-3 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 943 bis 944 einfügen:konfrontiert sind. Keine Schule in Schleswig-Holstein soll in solchen Situationen ohne fachkundige Unterstützung dastehen. Die Verwendung geschlechtergerechter Sprache, auch mit Genderzeichen, soll in Schule und Prüfungen nicht als Fehler gewertet werden. |
| ↳1.1-944-4 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextNach Zeile 944 einfügen:Wir sprechen uns für die Reduktion von geschlechterdifferenzierten Angeboten im Sportunterricht zugunsten von Mixed-Sport-Angeboten aus. |
| ↳1.1-944-5 | Landesvorstand Grüne Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳1.1-954 | Landesvorstand Grüne Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 954 bis 965:Den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Unterricht gestalten wir aktiv und verantwortungsvoll. Wir werden den Einsatz von KI-Chatbots auch durch gezielte Fortbildungen und Materialien weiter fördern. Wir bevorzugen dabei quelloffene Modelle sowie europäisch gehostete Anwendungen, die auf Landesservern betrieben werden können, um Datenschutz und digitale Souveränität zu wahren. Bei der Auswahl der eingesetzten Werkzeuge achten wir darauf, dass bestehende Diskriminierungsmuster nicht durch die zugrundeliegenden Trainingsdaten verstärkt werden. Lehrkräfte werden durch gezielte Fort- und Weiterbildungsangebote dabei unterstützt, diese Technologien sinnvoll und kritisch in den Unterricht zu integrieren. Wir werden neue Prüfungsformate an Schulen unterstützen, die den Einsatz Künstlicher Intelligenz klar berücksichtigen und Zukunftskompetenzen fördern. KI-gestützte Tutorensysteme bieten – etwa in den Naturwissenschaften und in projektbasierten Lernformaten – große Potenziale durch unmittelbares Feedback, adaptive Lernpfade und anschauliche Visualisierungen. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Lehrkraft, didaktischem Konzept und digitalem Werkzeug. Mit einem Leitfaden „KI im Unterricht“ und klaren Richtlinien, die auch die Grenze zwischen Hilfsmittel und Täuschungsversuch aufzeigen, unterstützen wir Lehrkräfte und Schulen. Dabei stärken wir auch das Bewusstsein für die Risiken und den Ressourcenverbrauch von KI. |
| ↳1.1-982 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 985 bis 987:digitalen Endgeräten an Schulen, die die Nutzung von z. B. Smartphones für Grundschule und Mittelstufe einschränken |
| ↳1.1-984 | Jan-Hendrik von Zelewski (KV Kiel) |
Übernahme |
| ↳1.1-1006 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳1.1-1029 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 1028 bis 1029 einfügen:inhaltlich vom Bildungsministerium begleitet und gefördert werden und auch Erkenntnisse aus dem förderalen Austausch einbeziehen. Gerade an weiterführenden Schulen wollen wir Schulen dabei unterstützen, mehr eigenverantwortliches und projektorientiertes Lernen zu ermöglichen, bei dem Lehrkräfte stärker als Lernbegleiter*innen wirken. Modelle wie den FREI-Day wollen wir über die Experimentierklausel in wissenschaftlich begleiteten Testphasen erproben und dabei hohe Qualitätsstandards entwickeln. Eigenverantwortliches Lernen hat großes Potenzial – es braucht aber eine gute pädagogische Begleitung. |
| ↳1.1-1062 | Jan-Hendrik von Zelewski (KV Kiel) |
Übernahme |
| ↳1.1-1064 | LAG Bildung (dort beschlossen am: 23.09.2026) |
Übernahme |
| ↳1.1-1079 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳1.1-1080 | Malte Krüger (KV Steinburg) |
Übernahme |
| ↳1.1-1087 | Landesvorstand Grüne Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextNach Zeile 1087 einfügen:Bildung für nachhaltige Entwicklung soll mehr als ein Unterrichtsinhalt sein, sondern an den Schulen (vor-)gelebt werden. Deshalb haben wir als Ziel, dass es an jeder Schule BNE-Beauftragte gibt. |
| ↳1.1-1087-2 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳1.1-1089 | Anna Maria Ehlers (KV Lübeck) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 1089 bis 1103:
|
| ↳1.1-1092 | Malte Krüger (KV Steinburg) |
Erledigt durch: 1.1-1089 |
| ↳1.1-1095 | Malte Krüger (KV Steinburg) |
Erledigt durch: 1.1-1089 |
| ↳1.1-1101 | Cedric Kähler (KV Kiel) |
Erledigt durch: 1.1-1089 |
| ↳1.1-1105 | Oliver Opel (KV Dithmarschen) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 1105 bis 1111:Unsere Hochschulen sind Motoren für Innovation, Fachkräftesicherung und gleichwertige Lebensverhältnisse im ganzen Land. Die Fachhochschule Westküste ist mit dem Deutschen Institut für Tourismusforschung ein wichtiger Wirtschafts- und Bildungsstandort für die Region. Mit dem neuen Studiengang Soziale Arbeit an der Fachhochschule Westküste haben wir eine Lücke für die Fachkräfteausbildung im Südwesten unseres Landes geschlossen. Dies ist ein wichtiger Schritt für die Region, den wir verstetigen wollen. Unsere Hochschulen sind Motoren für Innovation, Fachkräftesicherung, Nachhaltigkeit, gleichwertige Lebensverhältnisse, Demokratie und gesellschaftliche Entwicklung im ganzen Land. Gerade auch außerhalb der großen Hochschulstädte sind sie wichtige Wirtschafts- und Bildungsstandorte für ihre Regionen. Neue Studienangebote, mit denen wir Lücken in der regionalen Fachkräfteausbildung geschlossen haben, wollen wir verstetigen. |
| ↳1.1-1106 | Jan-Hendrik von Zelewski (KV Kiel) |
Erledigt durch: 1.1-1105 |
| ↳1.1-1112 | Malte Krüger (KV Steinburg) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 1112 bis 1113:
Von Zeile 1115 bis 1119:GRÜNEN wollen den BAföG-Vollzug in Schleswig-Holstein modernisieren, vereinfachen und beschleunigen. |
| ↳1.1-1117 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 03.09.2026) |
Erledigt durch: 1.1-1112 |
| ↳1.1-1122 | Anna Maria Ehlers (KV Lübeck) |
Übernahme |
| ↳1.1-1128 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Übernahme |
| ↳1.1-1142 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 1141 bis 1142 einfügen:Studierendenvertretungen und Sozialpartnern, damit Solidarmodelle wie das Semesterticket dauerhaft gesichert werden. |
| ↳1.1-1144 | Malte Krüger (KV Steinburg) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 1143 bis 1152:Bezahlbarer Wohnraum ist für Studierende in Schleswig-Holstein seit Jahren Mangelware, und der Druck steigt weiter. Von Zeile 1157 bis 1158 einfügen:Schleswig-Holstein leistet unverzichtbare Arbeit für die soziale Infrastruktur an unseren Hochschulen – von Mensen und Wohnheimen bis zur Studienfinanzierungs- und psychosozialen Beratung. Wir werden es dabei finanziell verlässlich unterstützen. |
| ↳1.1-1147 | Anna Maria Ehlers (KV Lübeck) |
Erledigt durch: 1.1-1144 |
| ↳1.1-1150 | Katrin Meyer (KV Kiel) |
Erledigt durch: 1.1-1144 |
| ↳1.1-1152 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Erledigt durch: 1.1-1144 |
| ↳1.1-1152-2 | Malte Krüger (KV Steinburg) |
Modifizierte Übernahme TextNach Zeile 1152 einfügen:In den vergangenen Jahren haben wir erheblich in die Gebäude unserer Hochschulen investiert. Diesen Weg wollen wir weitergehen und dabei neben notwendigen Neubauten vor allem die Modernisierung und energetische Sanierung bestehender Hochschulgebäude in den Blick nehmen. Wir unterstützen die Hochschulen dabei, klimaneutral und widerstandsfähiger gegenüber Engpässen in der Energieversorgung zu werden und ihren Campus ökologisch zu gestalten – etwa durch die Nutzung von Abwärme aus Rechenzentren, Solaranlagen und Begrünung auf Dachflächen oder Schwammcampus-Konzepte, die Regenwasser speichern. So senken wir langfristig Energie- und Betriebskosten und leisten einen Beitrag zum Klimaschutz. |
| ↳1.1-1152-3 | Malte Krüger (KV Steinburg) |
Erledigt durch: 1.1-1152-2 |
| ↳1.1-1160 | LAG Bildung (dort beschlossen am: 23.09.2026) |
Übernahme |
| ↳1.1-1171 | Malte Krüger (KV Steinburg) |
Übernahme |
| ↳1.1-1174 | Anna Maria Ehlers (KV Lübeck) |
Erledigt durch: 1.1-1176 |
| ↳1.1-1176 | Laura Catharina Mews (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 1173 bis 1178 löschen:Machtmissbrauch. Hochschulen, die nach wie vor von homogenen Machtverhältnissen geprägt sind, können ihr volles gesellschaftliches Potenzial nicht entfalten. Von Zeile 1195 bis 1200:erstem Anlaufpunkt, die vertraulich arbeitet und unabhängig agieren kann. Hochschulinterne Beschwerdestellen und Ombudspersonen stärken wir |
| ↳1.1-1182 | Landesvorstand Grüne Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 1181 bis 1182 einfügen:Forschung und -Professuren an Schleswig-Holsteins Hochschulen ein – insbesondere an der Schnittstelle von Informatik und Gesellschaftswissenschaften. Für die bisher über das KI-Sondervermögen finanzierten KI-Professuren wollen wir gemeinsam mit den Hochschulen eine tragfähige Perspektive über das Auslaufen des Sondervermögens hinaus entwickeln. |
| ↳1.1-1196 | Malte Krüger (KV Steinburg) |
Erledigt durch: 1.1-1176 |
| ↳1.1-1199 | Anna Maria Ehlers (KV Lübeck) |
Erledigt durch: 1.1-1176 |
| ↳1.1-1202 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳1.1-1202-2 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 1201 bis 1202 einfügen:vermitteln können, damit die Abhängigkeit von Vorgesetzten nicht zur Karrierefalle wird. |
| ↳1.1-1202-3 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳1.1-1209 | Malte Krüger (KV Steinburg) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 1208 bis 1215:Gleichstellungsziele aus dem Hochschulgesetz achten und darauf hinwirken, dass der Anteil von Frauen signifikant erhöht wird. Junge Wissenschaftler*innen sollen Familie und Beruf jederzeit miteinander vereinbaren können. Daher werden wir anderen Bundesländern folgen und gezielte Förderprogramme für Mütter in der Wissenschaft, besonders in der Promotions- und Postdoc-Phase aufbauen. Wir wollen, dass Hochschulen in Schleswig-Holstein zu Orten werden, an denen Diversität aktiv gelebt wird – in der Personalstruktur, in den Lehrplänen und in der Forschungsagenda. |
| ↳1.1-1215 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 1214 bis 1215 einfügen:Diversität aktiv gelebt wird – in der Personalstruktur, in den Lehrplänen und in der Forschungsagenda. |
| ↳1.1-1215-2 | Grüne Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳1.1-1215-3 | Landesvorstand Grüne Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Erledigt durch: 1.1-1152-2 |
| ↳1.1-1224 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 1223 bis 1224 einfügen:Durchlässigkeit im Hochschulsystem stärken und dafür sorgen, dass Leistung und Kompetenz zählen – nicht der Stempel auf dem Abschlusszeugnis. |
| ↳1.1-1224-2 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 1223 bis 1224 einfügen:Durchlässigkeit im Hochschulsystem stärken und dafür sorgen, dass Leistung und Kompetenz zählen – nicht der Stempel auf dem Abschlusszeugnis. |
| ↳1.1-1224-3 | LAG Bildung und LaVo Grüne Jugend (dort beschlossen am: 02.10.2026) |
Modifizierte Übernahme TextIn Zeile 1088:1.1.11 |
| ↳1.1-1224-4 | Malte Krüger (KV Steinburg) |
Übernahme |
| ↳1.1-1225 | Anna Maria Ehlers (KV Lübeck) |
Übernahme |
| ↳1.1-1236 | Malte Krüger (KV Steinburg) |
Erledigt durch: 1.1-1224-3 |
| ↳1.1-1236-2 | Malte Krüger (KV Steinburg) |
Erledigt durch: 1.1-1224-3 |
| ↳1.1-1237 | Landesvorstand der Grünen Jugend SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 1246 bis 1247 einfügen:Hochschulallianzen – wie etwa der EMERGE-Allianz – langfristig strukturell absichern. |
| ↳1.1-1248 | LAG Bildung (dort beschlossen am: 23.09.2026) |
Übernahme |
| ↳1.1-1248-2 | LAG Bildung (dort beschlossen am: 23.09.2026) |
Erledigt durch: 1.1-1248 |
| ↳1.1-1249 | LAG Bildung (dort beschlossen am: 23.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 1249 bis 1307:Die duale Ausbildung Das Azubiwerk, das wir in dieser Wahlperiode in Schleswig-Holstein auf den Weg gebracht haben Modelle von Azubi-Wohnheimen wollen wir fördern. Bestehende Ansätze an beruflichen Bildungszentren werden wir evaluieren und erfolgreiche Modelle landesweit in die Fläche bringen, damit alle Auszubildenden – egal wo sie wohnen – von bewährten Konzepten profitieren können. Darüber hinaus setzen wir uns für eine landesweite Azubi-Vertretung ein. Sie soll Auszubildenden eine starke und offizielle Stimme in der Bildungs- und Arbeitspolitik des Landes geben. Denn wer eine Ausbildung macht, verdient nicht nur gute Lernbedingungen, sondern auch echte Mitsprache. Wir setzen uns dafür ein, dass Schüler*innen künftig strukturell im Kuratorium des Schleswig-Holsteinischen Instituts für Berufliche Bildung (SHIBB) vertreten sind. Eine gute Lehre ist das Fundament für das Handwerk von morgen. Damit nicht allein die ausbildenden Betriebe diese Verantwortung tragen, wollen wir einen Ausbildungsfonds auf Umlagebasis einrichten: Alle Betriebe zahlen ein, alle profitieren – unabhängig davon, ob sie selbst Lehrlinge ausbilden. So entsteht ein fairer Lastenausgleich, der ausbildende Betriebe entlastet und die Lehre insgesamt attraktiver macht. Den Fonds denken wir zusammen mit dem Azubiwerk Schleswig-Holstein. Beide Instrumente ergänzen sich: Das Azubiwerk stärkt die Qualität der Ausbildung, die Umlagefinanzierung sorgt für eine gerechte Verteilung der Kosten. Wir wollen, dass der Fonds auch Fahrtkosten, Unterkunft und weitere Nebenkosten abdeckt – damit finanzielle Hürden niemanden von einer Lehre abhalten. Die bestehenden Ansätze der Handwerkskammer nehmen wir dabei als Vorbild und bauen auf ihren Erfahrungen auf. Das Programm zur Ausbildungsvorbereitung Schleswig-Holstein (AVSH-I) hat sich als wirksames Instrument erwiesen, um junge Menschen beim Übergang von der Schule in eine Berufsausbildung zu unterstützen und Schulabbrüche zu vermeiden. Wir wollen das Programm deshalb systematisch evaluieren, um seine Stärken und möglichen Weiterentwicklungsbedarfe verlässlich zu erfassen. Auf dieser Grundlage wollen wir weitere Standorte ausbauen. Dabei geht es uns besonders darum, mehr Jugendlichen aus sozial benachteiligten Verhältnissen bessere Chancen auf einen gelungenen Start in Ausbildung und Beruf zu eröffnen. Für uns ist klar: Bildungsgerechtigkeit heißt, dass kein junger Mensch ohne Perspektive zurückgelassen werden darf. Berufliche Bildung muss überall in Schleswig-Holstein erreichbar sein – unabhängig davon, ob jemand in Flensburg oder in einer kleinen Gemeinde in Dithmarschen lebt. Lange Fahrtwege zu Berufsschulen sind für Auszubildende im ländlichen Raum eine echte Belastung und können die Qualität der Ausbildung beeinträchtigen. Wir wollen deshalb die Möglichkeiten digitaler Lehrformate in der beruflichen Bildung gezielt weiterentwickeln. Wo es sinnvoll und pädagogisch vertretbar ist – insbesondere bei theoretischen Lerninhalten und langen Anfahrtswegen –, wollen wir hybride Unterrichtsmodelle an Berufsschulen ermöglichen und ausbauen. |
| ↳1.1-1255 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Erledigt durch: 1.1-1249 |
| ↳1.1-1266 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Erledigt durch: 1.1-1249 |
| ↳1.1-1270 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳1.1-1288 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Erledigt durch: 1.1-1249 |
| ↳1.1-1298 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Erledigt durch: 1.1-1249 |
| ↳1.1-1301 | Judith Balke (KV Lübeck) |
Erledigt durch: 1.1-1249 |
| ↳1.1-1305 | Judith Balke (KV Lübeck) |
Erledigt durch: 1.1-1249 |
| ↳1.1-1320 | LAG Inklusion (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳1.1-1321 | LAG Inklusion (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Erledigt durch: 1.1-1320 |
| ↳1.1-1338 | Frederic Meyer (KV Kiel) |
Übernahme |
| 1.2 | Landesvorstand (dort beschlossen am: 02.09.2026) | |
| ↳1.2-1405 | LAG KiJuFa (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 1404 bis 1405 einfügen:Armut und erhöhtem Gesundheitsrisiko muss genauso durchbrochen werden, wie der negative Zusammenhang von Herkunft und Bildungschancen. Durch EVi, kommunale Präventionsketten und Kita für Alle erhöhen wir die Bildungschancen unabhängig der Herkunft. Auch die Elternarbeit der Familienzentren haben wir hierüber mit 3 Mio Euro gestärkt. Gleichzeitig stärken wir die Elternarbeit über die Perspektiv-Kitas. Wir wollen die gemeinsame Integration von Kindern und Elternteilen weiter in den Fokus nehmen und weiter ausbauen. |
| ↳1.2-1424 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳1.2-1455 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳1.2-1489 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳1.2-1489-2 | LAG KiJuFa (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 1488 bis 1489 einfügen:Codes, sollen den direkten Weg zu Antragsportalen erleichtern und Hemmschwellen abbauen. Die bestehenden kommunalen Angebote der frühen Hilfen, etwa Willkommensbesuche, Familienhebammen oder Informationsangebote, bleiben davon unberührt und ergänzen die neue Leistung sinnvoll. |
| ↳1.2-1537 | Ralf Striecker (KV Flensburg) |
Übernahme |
| ↳1.2-1616 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 1615 bis 1616 einfügen:wollen die Strategie zur Kinder- und Jugendbeteiligung schrittweise weiter umsetzen. Dafür werden wir Jugendbeteiligungsmöglichkeiten auf Landesebene stärken, politische Inhalte einfacher aufbereiten, einen Methodenkoffer zur Umsetzung der Beteiligungspflicht in Kommunen zur Verfügung stellen und Sanktionsmechanismen entwickeln, sollte keine Beteiligung stattfinden. |
| ↳1.2-1664 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 03.09.2026) |
Übernahme |
| ↳1.2-1666 | LAG KiJuFa (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 1665 bis 1673:sicherstellen, dass Kinder- und Jugendbeteiligung auf Landes- und Kreisebene konsequent ausgebaut wird. Bereits jetzt dürfen Jugendliche ab 16 bei Kommunalwahlen ihre Stimme nutzen. Aufbauend darauf wollen wir ermöglichen, dass Fraktionen als bürgerliche Ausschussmitglieder in kommunalen Gremien auch 16- und 17-Jährige benennen können und Jugendliche ab 16 für Kommunalparlamente kandidieren dürfen. So können junge Menschen direkt in die kommunalpolitische Arbeit eingebunden werden, Entscheidungsprozesse kennenlernen und eigene Perspektiven einbringen. Wir setzen uns außerdem für das Wahlrecht ab 16 Jahren auch auf Bundesebene ein. |
| ↳1.2-1666-2 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) | |
| ↳1.2-1670 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳1.2-1683 | Malte Krüger (KV Steinburg) | |
| ↳1.2-1694 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Übernahme |
| 1.3 | Landesvorstand (dort beschlossen am: 02.09.2026) | |
| ↳1.3-1795 | LAG Gesundheit SH (dort beschlossen am: 12.09.2026) |
Übernahme |
| ↳1.3-1795-2 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextNach Zeile 1795 einfügen:Wir wollen Gesundheitskompetenz altersgerecht fest in Schulen und KiTas verankern. |
| ↳1.3-1795-3 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 1794 bis 1795 einfügen:gesundheitliche Risiken früh zu erkennen und Belastungen zu reduzieren, damit jedes Kind einen gesunden Start ins Leben erhält. |
| ↳1.3-1801 | Helmut Müller-Lornsen (KV Lübeck) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 1785 bis 1787:Gesundheitsförderung Schleswig-Holstein wollen wir gezielt benachteiligte Gruppen besser erreichen und Präventionsangebote barrierearm gestalten. Dazu gehören barrierefreie Informationen, etwa in Leichter Sprache, sowie barrierefreie Kommunikationsmöglichkeiten, beispielsweise durch Gebärdensprachdolmetschung. Die Wirksamkeit von Maßnahmen wollen wir wissenschaftlich begleiten und evaluieren. Von Zeile 2063 bis 2064 einfügen:flächendeckenden Notfallversorgung sowie der Erhalt der Geburtshilfe in der Fläche. |
| ↳1.3-1812 | Eike Christian Selonke (KV Kiel) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 1808 bis 1813:Zunehmende Hitzewellen im Zuge der Klimakrise belasten insbesondere vulnerable Gruppen und Berufsgruppen mit körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten. Deshalb setzen wir uns für deutlich mehr Grünflächen, Kältezonen und Trinkwasserspender in besonders versiegelten Regionen ein.
|
| ↳1.3-1899 | Jasper Balke (KV Lübeck) |
Übernahme |
| ↳1.3-1925 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) | |
| ↳1.3-1926 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 1923 bis 1925 einfügen:Dazu gehören Beratungsstellen, Schulpsychologie, Jugendhilfe, Online-Beratung sowie mobile und aufsuchende Angebote. Besonders Kinder psychisch kranker oder suchtbelasteter Eltern sowie junge Menschen nach stationärer Jugendhilfe brauchen frühzeitige, entstigmatisierende und verlässliche Unterstützung. Gerade an den Übergängen zwischen Schule, Jugendhilfe und Elternhaus wollen wir Unterstützungsangebote besser verzahnen, um Versorgungslücken zu vermeiden und Armutsrisiken entgegenzuwirken. Diese Strukturen, insbesondere zwischen Bildungs- und Gesundheitssystem, wollen wir besser vernetzen und so ausbauen, |
| ↳1.3-1975 | LAG Inklusion (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 1974 bis 1977:Bedarfsplanung mit ausreichend Kassensitzen und einer gesonderten Steuerung der Kinder- und Jugendpsychotherapie ein. Sprach- und kultursensible Beratungs- und Therapieangebote für Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte wollen wir gezielt stärken, sowie den Ausbau barrierefreier psychotherapeutischer Versorgung fördern. |
| ↳1.3-1991 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 25.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 1990 bis 1992 einfügen:Außerdem werden wir Kommunen beim Aufbau von Drogenkonsumräumen unterstützen. Das in dieser Legislaturperiode begonnene Drugchecking werden wir ausweiten. Des Weiteren werden wir die Aufklärungsarbeit auf Augenhöhe ausweiten und niedrigschwellige Beratungs- und Hilfsangebote ausbauen. Gleichzeitig stärken wir die Suchthilfe, damit Konsumräume als Brücke in |
| ↳1.3-2018 | Jasper Balke (KV Lübeck) |
Abstimmung |
| ↳1.3-2021 | Sascha Peukert (KV Lübeck) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 2019 bis 2022:Den Nichtraucher*innenschutz werden wir weiterhin an neue Trends anpassen und weiterentwickeln.
|
| ↳1.3-2033 | Fabian Michael Altfrid Arndt (KV Segeberg) |
Übernahme |
| ↳1.3-2039 | Jasper Balke (KV Lübeck) |
Übernahme |
| ↳1.3-2047 | Jasper Balke (KV Lübeck) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 2046 bis 2050:wohnortnahen und landesübergreifenden Leistungsgruppen und setzen uns für eine aufeinander abgestimmte Krankenhausplanung mit unseren Nachbarbundesländern ein. Als bisher einziges Bundesland haben wir in dieser Legislatur einen ausführlichen und transparenten Prozess zur Erstellung unseres Krankenhausplans und zur Umsetzung der Krankenhausreform durchgeführt. Dazu gehörten Regionalgespräche mit den Kliniken und Regionalkonferenzen in allen Versorgungsregionen. Diesen Weg wollen wir fortsetzen. Auch künftig setzen wir GRÜNE bei der Fortschreibung des Krankenhausplans und der Umsetzung bundesrechtlicher Vorgaben auf Transparenz und offene Kommunikation. Dabei beziehen wir alle Beteiligten im Gesundheitswesen und insbesondere die Bevölkerung mit ein. Um die Qualität der Gesundheitsversorgung zu verbessern und die Sektorengrenzen zu überwinden, setzen wir uns für sektorenübergreifende Modellprojekte mit Leistungserbringern und Kostenträgern ein. |
| ↳1.3-2064 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 2097 bis 2099 einfügen:Wir GRÜNE stehen zu einer hausärztezentrierten, ambulanten Versorgung im ganzen Land. Dabei ist uns die bedarfsgerechte medizinische Versorgung von Kindern und Jugendlichen besonders wichtig. Bereits im Medizinstudium wollen wir Anreize setzen, damit sich junge Mediziner*innen bei uns im Land niederlassen. Gemeinsam mit den Kommunen und der |
| ↳1.3-2064-2 | Jasper Balke (KV Lübeck) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 2063 bis 2064 einfügen:flächendeckenden Notfallversorgung sowie der Erhalt der Geburtshilfe in der Fläche. Diesen Weg werden wir konsequent fortsetzen, dabei die von Bundesebene angestoßene Notfallreform aus Schleswig-Holstein konstruktiv begleiten und umsetzen, sowie die besondere Situation der Inseln und Halligen dabei weiterhin berücksichtigen. |
| ↳1.3-2096 | LAG Inklusion (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Erledigt durch: 1.3-1801 |
| ↳1.3-2099 | Jasper Balke (KV Lübeck) |
Übernahme |
| ↳1.3-2105 | Karoline Holm (KV Steinburg) |
Übernahme |
| ↳1.3-2136 | Annabell Louisa Pescher (KV Flensburg) | |
| ↳1.3-2142 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Erledigt durch: 1.3-2136 |
| ↳1.3-2185 | LAG Bevölkerungsschutz (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 2184 bis 2187 löschen:Notfallzentren, Notdienstpraxen, digitalen und telefonischen Angeboten, sowie ambulanter Versorgung konsequent ausbauen. |
| ↳1.3-2225 | Malte Krüger (KV Steinburg) |
Übernahme |
| ↳1.3-2331 | Stefanie Schulte (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 2331 bis 2333:Vollstationäre Einrichtungen bleiben ein unverzichtbarer Sicherheitsanker und oft die einzige Möglichkeit, rund um die Uhr professionelle, verlässliche Versorgung zu erhalten, wenn ambulante und familiäre Ressourcen an ihre Grenzen stoßen, insbesondere für Menschen mit hohem Pflegebedarf. Nach Zeile 2361 einfügen:Pflegebedürftigkeit kennt kein Alter. Wir wollen die Pflegeinfrastruktur in Schleswig-Holstein gezielt um altersgerechte Angebote für junge und mittelalte Pflegebedürftige erweitern. |
| ↳1.3-2340 | Stefanie Schulte (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 2339 bis 2341 einfügen:geschaffen. Darauf wollen wir aufbauen und die Kurzzeitpflege bedarfsgerecht weiter ausbauen.Dabei wollen wir auch Kinder, Jugendliche und jüngere Erwachsene besser mitdenken. Gleichzeitig setzen wir uns auf Bundesebene für eine angemessene Ausfinanzierung und attraktivere Rahmenbedingungen in der Vergütung |
| ↳1.3-2361 | Bastian Bech (KV Kiel) |
Modifizierte Übernahme TextNach Zeile 2361 einfügen:Um das Engagement der Nachbarschaftshilfe besser in die lokale Versorgung einzubinden, wollen wir eine transparente Übersicht der in Schleswig-Holstein geschulten Nachbarschaftshelfer*innen ermöglichen. Die Pflegestützpunkte Plus sollen diese Informationen nutzen können, um Hilfesuchende gezielt an passende Unterstützungsangebote vor Ort zu vermitteln und die Vernetzung der Engagierten zu stärken. |
| ↳1.3-2380 | Mandy Siegenbrink (KV Lübeck), Mandy Siegenbrink (KV Lübeck) |
Übernahme |
| ↳1.3-2392 | Stefanie Schulte (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Übernahme |
| 1.4 | Landesvorstand (dort beschlossen am: 02.09.2026) | |
| ↳1.4-2474 | Laura Catharina Mews (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Übernahme |
| ↳1.4-2475 | Laura Catharina Mews (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Übernahme |
| ↳1.4-2508 | Laura Catharina Mews (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Übernahme |
| ↳1.4-2529 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 25.09.2026) |
Erledigt durch: 3.3-7464 |
| ↳1.4-2534 | Laura Catharina Mews (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Übernahme |
| ↳1.4-2534-2 | LAG Inklusion (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳1.4-2547 | Laura Catharina Mews (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Übernahme |
| ↳1.4-2547-2 | Laura Catharina Mews (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Übernahme |
| ↳1.4-2588 | Catharina Johanna Nies (KV Flensburg) |
Übernahme |
| ↳1.4-2590 | Laura Catharina Mews (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Erledigt durch: 1.4-2588 |
| ↳1.4-2595 | Laura Catharina Mews (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Modifizierte Übernahme TextIn Zeile 2595 einfügen:1.4.2.1 Frauenhäuser und Beratungsstellen und Vernetzungsstrukturen stärken |
| ↳1.4-2606 | Laura Catharina Mews (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Erledigt durch: 1.4-2607 |
| ↳1.4-2607 | Catharina Johanna Nies (KV Flensburg) |
Übernahme |
| ↳1.4-2614 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 03.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 2614 bis 2616:Ausgehend von der Bedarfsanalyse werden wir dabei |
| ↳1.4-2619 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextNach Zeile 2619 einfügen:
Von Zeile 2757 bis 2758 einfügen:Legislatur erste wichtige Maßnahmen auf den Weg gebracht und den Grundstein für eine stärkere Bekämpfung digitaler Gewalt gelegt. Hierzu gehört zum Beispiel die „Technik-Sprechstunde“ für Frauenberatungsstellen und Frauenhäuser. Dieser technische Support unterstützt diese dabei zu verhindern, dass digitale Überwachung der bedrohten Frau oder ihrer Kinder zu einer Schutzlücke für die Frauenhäuser werden. Schutzkonzepte für Frauenfacheinrichtungen, die auch neuere Bedrohungen im Blick haben, sind wichtig, um den Aufenthaltsort gewaltbetroffener Frauen auch künftig vor Ex-Partnern schützen zu können. |
| ↳1.4-2639 | Laura Catharina Mews (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 2639 bis 2644:
|
| ↳1.4-2659 | Catharina Johanna Nies (KV Flensburg) |
Übernahme |
| ↳1.4-2724 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 2723 bis 2726:verschärfen. Bei einer Vergewaltigung soll das Opfer nicht länger nachweisen müssen, Gegenwehr deutlich zum Ausdruck gebracht zu haben. |
| ↳1.4-2731 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳1.4-2745 | Laura Catharina Mews (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Übernahme |
| ↳1.4-2751 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 2749 bis 2751 einfügen:medizinischen Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen absichern. Für beides benötigt es dringend eine bundesweite Anpassung des Strafgesetzbuches. Dabei werden wir die regionale Versorgungssituation im Blick behalten und im Rahmen der Zuständigkeit des Landes auf eine bedarfsgerechte Versorgung hinwirken. Wir setzen uns weiterhin für die Abschaffung von §218 auf Bundesebene ein. |
| ↳1.4-2773 | Laura Catharina Mews (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Übernahme |
| ↳1.4-2780 | Laura Catharina Mews (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 2781 bis 2785:Als GRÜNE wollen wir gemeinsam mit allen |
| ↳1.4-2810 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 2809 bis 2810 einfügen:GRÜNE werden diese Benachteiligungen konsequent abbauen und die wirtschaftliche Teilhabe und finanzielle Gleichstellung von Frauen stärken. Dafür machen wir uns auf Bundesebene und durch landespolitische Maßnahmen stark! Wir wollen erfolgreiche geförderte Projekte wie Frau & Beruf möglichst vielen Frauen zugänglich machen. In der Wirtschaftsförderung und dem Beteiligungsmanagement wollen wir gemeinsam mit den Unternehmen die Gleichstellungsstandards erarbeiten. Wir setzen uns dafür ein, dass perspektivisch eine paritätische Besetzung von Führungspositionen eingeführt wird. |
| ↳1.4-2883 | Malte Krüger (KV Steinburg) |
Abstimmung |
| ↳1.4-2899 | Laura Catharina Mews (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Übernahme |
| ↳1.4-2901 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Erledigt durch: 1.4: Frauen und Gleichstellung |
| 1.5 | Landesvorstand (dort beschlossen am: 02.09.2026) | |
| ↳1.5-2902 | Jasper Balke (KV Lübeck) |
Erledigt durch: 1.5-2951 |
| ↳1.5-2930 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 03.09.2026) | |
| ↳1.5-2939 | Stefanie Schulte (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Erledigt durch: 1.5-3083 |
| ↳1.5-2951 | Annabell Louisa Pescher (KV Flensburg) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 2909 bis 2918:
Von Zeile 2950 bis 2951:
|
| ↳1.5-2952 | Helmut Müller-Lornsen (KV Lübeck) |
Erledigt durch: 1.5-2951 |
| ↳1.5-2953 | Stefanie Schulte (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Erledigt durch: 1.5-3083 |
| ↳1.5-2962 | LAG Inklusion (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 2960 bis 2975:Menschen mit Behinderungen sind noch nicht ausreichend an politischen Prozessen beteiligt. Deshalb wollen wir den Landesaktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention fortschreiben und die Anregungen von Menschen mit Behinderungen schon in der Erarbeitung in den Mittelpunkt stellen. Dabei fordern wir, dass Maßnahmen konkret und messbar sind, z. B. durch klare Zielgruppen, regelmäßiges Controlling und Dokumentationspflichten. Leerstellen müssen offen benannt werden, was von Fachverbänden bisher zu Recht kritisiert wurde.
|
| ↳1.5-2979 | Helmut Müller-Lornsen (KV Lübeck) |
Erledigt durch: 1.5-3083 |
| ↳1.5-2979-2 | Jasper Balke (KV Lübeck) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 2979 bis 3024:1.5.1.2 Eingliederungshilfe entbürokratisierenVoraussetzung für Teilhabe ist, dass Menschen mit Behinderungen die Unterstützung erhalten, die ihnen zusteht – nicht nur auf dem Papier, sondern im echten Leben. Die Eingliederungshilfe ist für uns ein zentrales Instrument, um gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe zu sichern. Die steigenden Kosten dürfen jedoch nicht nur auf die Länder und Kommunen abgeladen werden. Und auf keinen Fall dürfen sie zu Lasten der Menschen gehen, die Hilfe benötigen. Die Leistungen müssen bei den Menschen mit Behinderungen ankommen und Gelder dürfen nicht in den Strukturen hängenbleiben. Wir sind der Überzeugung, dass Verwaltungs- und Bürokratiekosten gesenkt werden müssen. Das bedeutet für uns konkret eine konsequente Entbürokratisierung und niedrigschwellige Verfahren auf allen Ebenen und kann auch die Bündelung von Aufgaben umfassen. Unverhältnismäßige Auskunftspflichten im ambulanten Bereich, die Versorgung verhindern, wollen wir im Rahmen von landesgesetzlichen Möglichkeiten verringern. Durch unabhängige Beratung, qualifizierte Antragsbearbeitung und qualitätssichernde Maßnahmen wollen wir garantieren, dass alle Menschen mit Behinderungen direkten Zugang zu den Hilfen bekommen.
Wir fordern den Bund auf, sich bei den Kosten der Eingliederungshilfe zu beteiligen. Er muss außerdem Verantwortung in der bundesgesetzlichen Ausgestaltung übernehmen und auf die Rückmeldungen der Länder, Kommunen und Beteiligten reagieren. Länder und Kommunen können diese Kosten nicht dauerhaft alleine tragen. Wir wollen, dass der Gedanke des Bundesteilhabegesetzes umgesetzt wird. Dort, wo zehn Jahre nach dem Beschluss dieses Gesetzes Überarbeitungen nötig sind, muss der Bund tätig werden. Kinder und Jugendliche mit Behinderungen haben das Recht auf schnelle und für sie passende würdevolle Unterstützung wie alle anderen jungen Menschen auch. Je nach Art der Behinderung landen Familien heute in unterschiedlichen Hilfesystemen. Wir unterstützen ein inklusives System der Kinder- und Jugendhilfe. Aber wir sind nicht mit allen Entscheidungen, die auf Bundesebene getroffen wurden, einverstanden. Unterstützenswert finden wir hingegen, dass ein systemischer Ansatz in Kita und Schule gewählt wird, um die notwendige Unterstützung sicherzustellen. Zeitgleich muss klar sein, dass individuelle Hilfen nach wie vor als Rechtsanspruch gelten müssen, wenn Kinder mit Behinderungen den Bedarf haben. Auf Landesebene wollen wir, anknüpfend an die Reformen auf Bundesebene, Möglichkeiten zur Verbesserung des Systems der Eingliederungshilfe und damit der Hilfe und Unterstützung für Menschen mit Behinderungen auf den Weg bringen. Das Geld, das das Land in diesem Bereich investiert, muss besser und als bestmögliche Unterstützung zur Teilhabe bei den Menschen ankommen. Wir werden Betreuungsvereine als zentrale Infrastruktur von gesetzlicher Betreuung weiterhin bedarfsgerecht fördern, denn sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Qualifizierung von ehrenamtlichen Betreuer*innen. Wir wollen in allen Bereichen sogenannte „Peer to Peer“-Ansätze umsetzen und somit auch auf die Stärken und Ressourcen von Menschen mit Behinderungen setzen, die bei der Unterstützung ihrer Peers wichtige – und oft gänzlich andere – Beiträge leisten können. |
| ↳1.5-2988 | Helmut Müller-Lornsen (KV Lübeck) |
Erledigt durch: 1.5-2979-2 |
| ↳1.5-3018 | LAG Inklusion (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Erledigt durch: 1.5-2979-2 |
| ↳1.5-3025 | Annabell Louisa Pescher (KV Flensburg) | |
| ↳1.5-3052 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 03.09.2026) | |
| ↳1.5-3058 | LAG Inklusion (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 3057 bis 3060:
|
| ↳1.5-3060 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Erledigt durch: 1.5-3058 |
| ↳1.5-3083 | LAG Inklusion (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 2977 bis 2979:der gezielt dafür genutzt wird, dass Veranstaltungen zur politischen Teilhabe organisiert werden. 1.5.1. |
| ↳1.5-3088 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) | |
| ↳1.5-3093 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) | |
| ↳1.5-3111 | Helmut Müller-Lornsen (KV Lübeck) |
Modifizierte Übernahme TextNach Zeile 3110 einfügen:Ob ein Ort wirklich für alle zugänglich ist, entscheidet sich auch an der Toilette. Fehlt sie oder ist sie nicht barrierefrei, bleiben viele Menschen zu Hause. Wir wollen, dass barrierefreie öffentliche Toiletten in Innenstädten, an touristischen Zielen und entlang des ÖPNV zum Standard werden – und in Landesliegenschaften bei Neubau und Sanierung. Für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf braucht es darüber hinaus „Toiletten für alle“ mit Pflegeliege und Lifter. Bau und Nachrüstung durch Kommunen sollen über den Fonds für Barrierefreiheit förderfähig sein und der Fonds dafür entsprechend ausgestattet. Die Standorte wollen wir in einer landesweiten Übersicht sichtbar machen. |
| ↳1.5-3111-2 | Christian Saftig (KV Kiel) |
Übernahme |
| ↳1.5-3112 | KV Pinneberg (dort beschlossen am: 19.09.2026) |
Erledigt durch: 1.5-3083 |
| ↳1.5-3114 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) | |
| ↳1.5-3122 | LAG Inklusion (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Modifizierte Übernahme TextNach Zeile 3121 einfügen:
|
| ↳1.5-3163 | Annabell Louisa Pescher (KV Flensburg) |
Erledigt durch: 1.5-3156 |
| ↳1.5-3156 | KV Flensburg (dort beschlossen am: 25.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 3156 bis 3171:
Wir unterstützen Kommunen bei der Einführung mehrsprachiger Orts- und Straßenschilder oder digitaler Verwaltungsangebote zuverlässig mit Beratung und landesrechtlichen Rahmenbedingungen, um Mehrsprachigkeit im öffentlichen Raum zu verankern. Auf Landesebene wollen wir gemeinsam mit den Betroffenen eine „Minderheiten- und Sprachenstrategie für Schleswig-Holstein 2030“ auf den Weg bringen, die einheitliche Ziele für Sprachkompetenzen, die Sichtbarkeit von Sprachen im öffentlichen Raum und die Rolle von Minderheiten in Bildung und Verwaltung definiert. |
| ↳1.5-3193 | Annabell Louisa Pescher (KV Flensburg) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 3193 bis 3200:Für die Gemeinschaft der deutschen Sinti und Roma verfolgen wir bewusst einen Ansatz, der ihrer besonderen Geschichte und Situation im Land gerecht wird. Deshalb haben wir den Schutz von Sinti und Roma 2012 in die Landesverfassung aufgenommen. Ihre selbstbestimmte kulturelle Stärkung, gleichberechtigte Teilhabe und der Abbau von Diskriminierung stehen dabei für uns im Zentrum. Wir GRÜNE werden daher die Strukturen zur Bekämpfung von Antiziganismus weiter ausbauen, Bildungs- und Erinnerungsarbeit stärken und die Perspektiven der Sinti und Roma systematisch in politische Prozesse einbeziehen. Sinti und Roma stehen als nationale Minderheit unter dem besonderen Schutz unserer Landesverfassung, in die wir ihren Schutz 2012 aufgenommen haben. Wir wollen ihre gleichberechtigte Teilhabe und selbstbestimmte kulturelle Entfaltung stärken und Antiziganismus konsequent bekämpfen. Die Selbstvertretungen der Sinti und Roma wollen wir verlässlich absichern und bei politischen Vorhaben, die sie betreffen, frühzeitig und wirksam beteiligen. |
| ↳1.5-3216 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) | |
| ↳1.5-3237 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) | |
| ↳1.5-3242 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) | |
| ↳1.5-3270 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Übernahme |
| ↳1.5-3323 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) | |
| ↳1.5-3334 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 01.10.2026) | |
| ↳1.5-3338 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) | |
| ↳1.5-3341 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Übernahme |
| ↳1.5-3360 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) | |
| ↳1.5-3360-2 | Judith Balke (KV Lübeck) |
Übernahme |
| 1.6 | Landesvorstand (dort beschlossen am: 02.09.2026) | |
| ↳1.6-3417 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) | |
| ↳1.6-3459 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) | |
| ↳1.6-3495 | Noah Dico (KV Kiel) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 3492 bis 3503:Kompromisse. Wir haben früh gewarnt: Sie stigmatisiert die Menschen, die sie benutzen müssen, und sie beschert den Kommunen einen Berg neuer Bürokratie. Und beides ist eingetreten. Wir streben deshalb die Abschaffung der Bezahlkarte in Schleswig-Holstein an. Denn die Restriktionen der[Leerzeichen]Bezahlkarte |
| ↳1.6-3520 | LAG Migration und Flucht (dort beschlossen am: 02.10.2026) | |
| ↳1.6-3562 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 03.09.2026) | |
| ↳1.6-3583 | LAG Migration und Flucht (dort beschlossen am: 02.10.2026) | |
| 1.7 | Landesvorstand (dort beschlossen am: 02.09.2026) | |
| ↳1.7-3864 | Martin Lätzel (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Übernahme |
| ↳1.7-3895 | Martin Lätzel (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Übernahme |
| ↳1.7-3903 | Sophia Marie Pott (KV Lübeck) |
Übernahme |
| ↳1.7-3910 | Helmut Müller-Lornsen (KV Lübeck) | |
| ↳1.7-3913 | Martin Lätzel (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Übernahme |
| ↳1.7-3920 | Helmut Müller-Lornsen (KV Lübeck) |
Übernahme |
| ↳1.7-3935 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND (dort beschlossen am: 03.09.2026) | |
| ↳1.7-3939 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 02.10.2026) |
Abstimmung |
| ↳1.7-3948 | Helmut Müller-Lornsen (KV Lübeck) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 3943 bis 3946:Familientickets, Restkartenangebote und mobile Formate wollen wir besser vernetzen und stärken. Menschen mit Behinderungen haben nach der UN- Behindertenrechtskonvention (Art.30) ein Recht auf gleichberechtigte Teilhabe am kulturellen Leben. Für Senior*innen in Pflegeeinrichtungen |
| ↳1.7-3948-2 | Sophia Marie Pott (KV Lübeck) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 3948 bis 3951:Kultureinrichtungen sind Orte gesellschaftlicher Transformation. Wir erhalten die Servicestelle Kultur & Nachhaltigkeit und |
| ↳1.7-3978 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Verschoben zu anderem Antrag |
| ↳1.7-3982 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Verschoben zu anderem Antrag |
| ↳1.7-3990 | Martin Lätzel (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Übernahme |
| ↳1.7-4003 | Martin Lätzel (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 4000 bis 4004:Holsteinische Landesbibliothek (SHLB) mit ihrem Digitalen Zentrum hat sich bereits als Zentrum |
| ↳1.7-4005 | Martin Lätzel (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 4003 bis 4005 einfügen:Kompetenzstrukturen für Digitalisierung, digitale Vermittlung und den verantwortungsvollen Einsatz von KI. Digitale Kunst und interaktive sowie immersive Medien (Virtual Reality-Projekte) erkennen wir als vollwertige Kunstformen an. |
| ↳1.7-4051 | Leon Bossen (KV Flensburg) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 4049 bis 4055:Schleswig-Holstein braucht als Tourismus- und Kulturland eine aktive Strategie, die das Nachtleben schützt, weiterentwickelt und konfliktärmer organisiert. Clubs, Bars, Livemusikspielstätten und andere Kulturorte prägen lebendige Städte und brauchen verlässlichen Schutz. Deshalb setzen wir uns auf Bundesebene für Regeln im Sinne des Agent-of-Change-Prinzips ein: Wer neue Wohnungen neben bestehenden Kulturorten plant, soll mögliche Lärmkonflikte bereits bei der Planung lösen, etwa durch geeigneten Schallschutz am Neubau. Wir unterstützen Kommunen dabei, Kulturorte frühzeitig in der Stadtentwicklung zu berücksichtigen und wollen diese im Bauplanungsrecht besser absichern und die Lärmschutzregeln für Livemusik zeitgemäß weiterentwickeln. Wir setzen uns dafür ein, dass Nachtkultur im Kulturpakt des Landes verankert wird und schaffen einen neuen Landesfonds für kleine und mittlere Spielstätten, Clubs und experimentelle Formate. |
| ↳1.7-4067 | Sophia Marie Pott (KV Lübeck) |
Übernahme |
| ↳1.7-4082 | KV Flensburg (dort beschlossen am: 25.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 4081 bis 4085:Das Schleswig-Holsteinische Landestheater bleibt als Landesbühne unverzichtbar für ländliche Regionen. Sein Erhalt setzt voraus, dass alle heutigen Gesellschafter dauerhaft Verantwortung übernehmen und weitere Partner hinzukommen. Gastspiele, mobile Produktionen und Kooperationen mit Bildungsinstitutionen bauen wir aus. Das Schleswig-Holsteinische Landestheater Das Schleswig-Holsteinische Landestheater ist als Landesbühne unverzichtbar für die kulturelle Infrastruktur und kulturelle Bildung in Schleswig-Holstein und sichert Theaterangebote weit über die Standorte seiner kommunalen Gesellschafter hinaus. Um das Landestheater langfristig zu sichern, wollen wir seine Finanzierung auf eine breitere Grundlage stellen und dafür weitere Partner hinzugewinnen. Dazu wollen wir schrittweise auch den Finanzierungsanteil des Landes bedarfsgerecht weiterentwickeln und damit die kommunalen Gesellschafter entlasten. Gemeinsam sichern wir so eine verlässliche und auskömmliche Finanzierung des Landestheaters. Damit stärken wir insbesondere die Bildungs- und Vermittlungsangebote sowie Gastspiele und Aufführungen im ländlichen Raum und sichern kulturelle Teilhabe im ganzen Land. |
| ↳1.7-4094 | Martin Lätzel (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Übernahme |
| ↳1.7-4128 | Martin Lätzel (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Übernahme |
| ↳1.7-4132 | Martin Lätzel (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Übernahme |
| ↳1.7-4181 | KV Flensburg (dort beschlossen am: 25.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 3853 bis 3854 löschen:
Von Zeile 4179 bis 4180 einfügen:die Rolle Schleswig-Holsteins und hier ansässiger Akteur*innen im Kolonialismus muss weiter erforscht und öffentlich vermittelt werden.Auch die Rolle Schleswig-Holsteins und hier ansässiger Akteur*innen im Kolonialismus muss weiter erforscht und öffentlich vermittelt werden. Die bereits im Landesaktionsplan gegen Rassismus beschlossenen Maßnahmen zur Aufarbeitung des Kolonialismus wollen wir endlich umsetzen und dauerhaft absichern. Facharbeitskreis „Kolonialismus“ soll gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Initiativen, BIPoC-Selbstvertretungen, Wissenschaft und weiteren Akteur*innen bestehende Aktivitäten zur kolonialen Aufarbeitung |
| ↳1.7-4181-2 | KV Flensburg (dort beschlossen am: 25.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextNach Zeile 4180 einfügen:Mit dem geplanten "Norddeutschen Vermittlungszentrum zur kritischen Aufarbeitung des Nationalsozialismus" in Flensburg entsteht ein Lern- und Erinnerungsort von besonderer Bedeutung für Schleswig-Holsteins Erinnerungskultur. |
| ↳1.7-4216 | Annabell Louisa Pescher (KV Flensburg) | |
| ↳1.7-4229 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) | |
| ↳1.7-4231 | Stefanie Schulte (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Übernahme |
| 1.8 | Landesvorstand (dort beschlossen am: 02.09.2026) | |
| ↳1.8-4349 | Dennis Bluhm (KV Stormarn) |
Modifizierte Übernahme |
| ↳1.8-4368 | Jan-Hendrik von Zelewski (KV Kiel) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 4367 bis 4370:Sportvereinen, Schulen und Kindertagesstätten systematisch aus und verstetigen sie. Bei der Umsetzung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung |
| ↳1.8-4373 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 25.09.2026) |
Erledigt durch anderen Antrag |
| ↳1.8-4416 | Malte Krüger (KV Steinburg) |
Übernahme |
| ↳1.8-4421 | Stefanie Schulte (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Übernahme |
| ↳1.8-4430 | LAG Sport (dort beschlossen am: 25.09.2026) |
Übernahme |
| ↳1.8-4435 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Vorgeschlagene Verschiebung von anderem Antrag TextVon Zeile 4435 bis 4436 einfügen:Sport- und Kulturstätten sind wichtige Orte des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Wir setzen uns dafür ein, dass öffentliche Einrichtungen stärker für Vereine, Initiativen und Bürger*innen zugänglich gemacht werden. Kommunen sollen dabei unterstützt werden, bestehende Räume, wie zum Beispiel Badestellen, flexibel und gemeinschaftlich nutzbar zu gestalten. Ziel ist es, soziale Teilhabe und Begegnung unabhängig von Einkommen oder Herkunft zu fördern, denn Sportplätze, Laufbahnen und Schulhöfe gehören zur öffentlichen Infrastruktur – |
| ↳1.8-4510 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextNach Zeile 4510 einfügen:
Schleswig-Holstein fördert über den E-Sport-Verband Schleswig-Holstein und weitere Maßnahmen bereits seit mehreren Jahren den vereinsorganisierten E-Sport. Diese Unterstützung wollen wir fortsetzen und dabei die Möglichkeiten der neuen Gemeinnützigkeit des E-Sport besser nutzen. Zur weiteren strukturierten Förderung des E-Sports und der Gamingbranche in Schleswig-Holstein wollen wir eine ressortübergreifende E-Sport-Strategie 2030 entwickeln, die neben sportlichen und kulturellen auch wirtschaftliche Potenziale der Gaming-Industrie durch Technologie, Künstliche Intelligenz und Innovationen aufgreifen soll. Ob junge Entwickler*innenstudios, E-Sport-Vereine oder Gaming-Orte in Jugendzentren, Bibliotheken oder Kommunen: Wir stärken sie nachhaltig und schaffen durch mehr Medienkompetenz und Bewegungsangebote einen sicheren Umgang mit Gaming. Außerdem unterstützen wir weiterhin E-Sports-Events bei uns in Schleswig-Holstein und setzen uns für Aufklärung und gegen manipulative Praktiken wie Lootboxen und Pay-to-Win, sowie digitale Gewalt ein. |
| ↳1.8-4511 | LAG Sport (dort beschlossen am: 25.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 4509 bis 4510 einfügen:gesundheitlichen Risiken leistungssteigernder Substanzen. Dabei nehmen wir auch den missbräuchlichen Gebrauch von Schmerzmitteln in den Blick. und den Wirtschaftsverbänden die Strukturen für duale Karrieren weiterentwickeln. |
| 2 | Landesvorstand (dort beschlossen am: 02.09.2026) | |
| ↳2-4518 | Gerd Weichelt (KV Dithmarschen) | |
| ↳2-4518-2 | LAG Energie (dort beschlossen am: 22.09.2026) |
Übernahme |
| 2.1 | Landesvorstand (dort beschlossen am: 02.09.2026) | |
| ↳2.1-4545 | Sonja Kindlein (KV Pinneberg) |
Abstimmung |
| ↳2.1-4546 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextNach Zeile 4546 einfügen:Wir beweisen, dass die Energiewende mit und für die Menschen vor Ort gemacht wird. |
| ↳2.1-4546-2 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextNach Zeile 4546 einfügen:Das bedeutet für uns: sinkende Energiekosten für Mieterinnen und Mieter, Bürgerenergiegenossenschaften und kommunale Wertschöpfung dort, wo die Menschen jetzt den Mut zur Transformation aufbringen. |
| ↳2.1-4546-3 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextNach Zeile 4546 einfügen:Wir gestalten die Energiewende im Einklang mit der Natur. |
| ↳2.1-4556 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 4556 bis 4558 einfügen:unserer Verantwortung gerecht werden. Für uns ist klar: Wir stellen uns jedem Versuch, das Zieljahr 2040 sowie die Zwischen- und Sektorziele aufzuweichen, entschieden entgegen. Das Jahr 2040 ist für uns bereits ein politischer Kompromiss, denn wir wissen, dass jedes Jahr und |
| ↳2.1-4562 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 4557 bis 4559 einfügen:Versuch, das Zieljahr 2040 aufzuweichen, entschieden entgegen. Das Jahr 2040 ist für uns bereits ein harter politischer Kompromiss, denn wir wissen, dass jedes Jahr und jedes Zehntelgrad einen Unterschied macht, weshalb wir weiter für eine |
| ↳2.1-4562-2 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 4547 bis 4549 einfügen:Wir haben im Energiewende- und Klimaschutzgesetz des Landes Klimaneutralität bis 2040 gesetzlich festgeschrieben. In den Sektoren, in denen es landespolitisch möglich ist, tun wir alles dafür, dieses Ziel schon früher, möglichst 2035 zu erreichen. Während wir im Energiesektor gut vorankommen, müssen wir insbesondere in dne Sektoren Gebäude und Verkehr deutlich das Tempo erhöhen. Unter GRÜNER Führung hat das Umweltministerium in dieser Legislaturperiode mit großen Industrieunternehmen und zahlreichen |
| ↳2.1-4598 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 4598 bis 4599 einfügen:
|
| ↳2.1-4616 | Klas Lüders (KV Kiel) |
Übernahme |
| ↳2.1-4635 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) | |
| ↳2.1-4658 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 4657 bis 4659 einfügen:So wahren wir auch bei ambitioniertem Ausbau weiterhin die berechtigten Schutzinteressen von Umwelt, Natur, Mensch und Infrastruktur. Häuser in direkter Nähe zu Windanlagen sollen stärker an Gewinnen der Anlagen beteiligt werden. Wir setzen uns auch künftig dafür ein, dass der Ausbau der Windkraft über klare planerische |
| ↳2.1-4678 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 4677 bis 4678 einfügen:Voraussetzung für den weiteren ebenso zügigen wie gut geplanten Ausbau von Windkraftanlagen an Land schaffen. Die Haushalte unserer Kommunen profitieren schon bereits heute vom Ausbau der Erneuerbaren Energien. Das wollen wir gemeinsam mit den Kommunen in der Öffentlichkeit stärker kommunizieren und so dazu beitragen, dass die Akzeptanz für die Energiewende insbesondere in den betroffenen Gemeinden steigt. |
| ↳2.1-4687 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 4686 bis 4687 einfügen:Hand und Unternehmen. Die Photovoltaik-Pflicht für Parkplätze werden wir anpassen, sodass sie künftig schon ab 30 Stellplätzen greift, und auch bei Dachsanierungen von Wohngebäuden, wenn dies wirtschaftlich ist. Im gleichen Zuge wollen wir die Förderung weiter ausbauen. |
| ↳2.1-4688 | Philipp Schmagold (KV Plön) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 4686 bis 4687 einfügen:Hand und Unternehmen. Die Photovoltaik-Pflicht für Parkplätze werden wir anpassen, sodass sie künftig schon ab 30 Stellplätzen greift. Außerdem wünschen wir uns Photovoltaik-Anlagen landesweit auf möglichst vielen Schulen und Kindergartendächern. Die dort erzeugte grüne Elektrizität wird direkt genutzt, senkt die Energiekosten, reduziert die Netzbelastung und fördert das Verständnis für Klimaschutz vor Ort. |
| ↳2.1-4722 | Luca Brunsch (KV Kiel) |
Übernahme |
| ↳2.1-4727 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextNach Zeile 4727 einfügen:Uns ist bewusst, dass Offshore-Windparks mit Risiken für die Natur einhergehen. Neue Flächen wollen wir daher unter Berücksichtigung von Meeres- und Naturschutz gestalten. Von Zeile 4736 bis 4737 einfügen:Wir setzen uns für eine Regionalplanung auch für das schleswig-holsteinische Küstenmeer ein. So wollen wir den Belangen des Meeres- und Naturschutz Rechnung tragen. |
| ↳2.1-4753 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Abstimmung |
| ↳2.1-4753-2 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Abstimmung |
| ↳2.1-4760 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳2.1-4763 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 4762 bis 4765 einfügen:Lieferstopp ausgelöst hat, notwendig. LNG (liquefied natural gas) aus den USA ist aufgrund der Vorkettenemissionen jedoch so klimaschädlich wie Kohle. LNG bindet zudem auf Jahrzehnte Kapital in Infrastruktur, die unseren Klimazielen widerspricht und das Land in neue Importabhängigkeiten führt. In der EU wird außerdem noch immer LNG aus Russland importiert. LNG ist für die Versorgungssicherheit nicht mehr erheblich. Ein schnellstmöglicher Ausstieg aus dem Import von LNG ist daher notwendig. Das wichtigste Mittel dafür |
| ↳2.1-4765 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Abstimmung |
| ↳2.1-4768 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 4765 bis 4767 einfügen:Ausstieg aus dem Import von LNG ist daher notwendig. Das wichtigste Mittel dafür ist die Reduktion des Gasverbrauchs. Wir setzen uns beim Bund für einen schnellstmöglichen Ausstieg aus dem LNG-Import sowie dafür ein, dass das LNG-Terminal in Brunsbüttel so schnell wie möglich auf grüne Gase umgestellt |
| ↳2.1-4786 | Lukas Unger (KV Pinneberg) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 4788 bis 4791:Deutschland keine dauerhafte Lösung gibt. Wir stehen einer weiteren Forschung offen gegenüber |
| ↳2.1-4808 | Gerd Weichelt (KV Dithmarschen) |
Erledigt durch anderen Antrag |
| ↳2.1-4832 | Gerd Weichelt (KV Dithmarschen) |
Erledigt durch anderen Antrag |
| ↳2.1-4834 | Fabian Faller (KV Kiel) |
Übernahme |
| ↳2.1-4849 | Askan Grimmelsmann (KV Neumünster) |
Übernahme |
| ↳2.1-4862 | LAG Energie (dort beschlossen am: 22.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.1-4880 | Fabian Faller (KV Kiel) |
Modifizierte Übernahme TextNach Zeile 4879 einfügen:Wir setzen uns zudem dafür ein, dass Bürger*innen nicht nur Kund*innen sind, sondern auch am Eigentum der Wärmenetze beteiligt werden. |
| ↳2.1-4901 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 4900 bis 4901:bei der Wärmewende. Wir werden deshalb eine Verpflichtung zum klimaneutralen Betrieb von neu eingebauten Heizungen ab |
| ↳2.1-4902 | Klas Lüders (KV Kiel) |
Verschoben zu anderem Antrag |
| ↳2.1-4921 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 4920 bis 4921 einfügen:wollen den Druck auf den Bund erhöhen, denn eins ist klar: so wie es ist, geht es nicht weiter. Auch eine vollständige Versorgung mit Erneuerbarer Energie darf nicht zu einem verschwenderischen Umgang mit der Ressource Strom führen. |
| ↳2.1-4941 | Gerd Weichelt (KV Dithmarschen) |
Erledigt durch anderen Antrag |
| ↳2.1-4941-2 | LAG Energie (dort beschlossen am: 22.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.1-4946 | Jürgen Meereis (KV Kiel) | |
| ↳2.1-5006 | Sonja Kindlein (KV Pinneberg) |
Erledigt durch anderen Antrag |
| ↳2.1-5021 | Luca Brunsch (KV Kiel) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 5021 bis 5025:
Von Zeile 5030 bis 5033:2.1.7.3 Carbon Management und SenkenstrategieBis 2040 sollen die unvermeidbaren Restemissionen aus allen Sektoren ausgeglichen werden. Nach 2040 soll mehr CO2 aus der Atmosphäre entnommen als ausgestoßen werden. Dafür werden wir eine Senkenstrategie erarbeiten und umsetzen. Diese enthält für alle Ministerien verbindlichen Maßnahmen sowie Ziele für den Senkenaufbau und Kontingente für maximal zulässige unvermeidbare Restemissionen, die im EWKG verankert werden. |
| ↳2.1-5029 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳2.1-5046 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Erledigt durch anderen Antrag |
| ↳2.1-5047 | Gerd Weichelt (KV Dithmarschen) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 5046 bis 5054:
|
| ↳2.1-5053 | LAG Energie (dort beschlossen am: 22.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 5051 bis 5053 einfügen:unvermeidbarer Restemissionen zu. Eine Deponierung von CO₂ unter dem schleswig-holsteinischen Festlandsockel und in Schutzgebieten lehnen wir ab. Dabei sollten insbesondere solche Verfahren verfolgt werden, die eine zügige und dauerhafte Bindung des CO2 in verträglicher Form ermöglichen, etwa durch die Umwandlung in Feststoffe statt der Deponierung in salzwasserhaltigen Hohlräumen. Für die Finanzierung des sogenannten Carbon Capture and Storage (CCS) sollte das |
| ↳2.1-5055 | LAG Energie (dort beschlossen am: 22.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.1-5143 | Johannes Albig (KV Kiel) |
Übernahme |
| ↳2.1-5148 | Luca Brunsch (KV Kiel) |
Übernahme |
| ↳2.1-5179 | LAG Energie (dort beschlossen am: 22.09.2026) |
Abstimmung |
| ↳2.1-5201 | Mathias Schmitz (KV Pinneberg) | |
| ↳2.1-5202 | Tobias Goldschmidt (KV Plön) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 5200 bis 5201 einfügen:wir unsere Märkte weiter vernetzen, beispielsweise in einer gemeinsamen Stromgebotszone mit Hamburg und West-Dänemark. |
| 2.2 | Landesvorstand (dort beschlossen am: 02.09.2026) | |
| ↳2.2-5226 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 01.10.2026) | |
| ↳2.2-5227 | Hanno Michel (KV Kiel) |
Übernahme |
| ↳2.2-5227-2 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
zurückgezogen |
| ↳2.2-5249 | LAG Ökologie (dort beschlossen am: 15.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.2-5261 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 02.10.2026) |
Abstimmung |
| ↳2.2-5285 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 5284 bis 5285 einfügen:zivilgesellschaftlicher Beteiligung erhalten und stärken. Außerdem werden wir die Bußgeldkataloge an die tatsächlichen ökologischen Schäden anpassen und die Naturschutzbehörden stärken, damit sie die Einhaltung des Naturschutzrechts wirksamer überprüfen können. |
| ↳2.2-5294 | LAG Ökologie (dort beschlossen am: 15.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.2-5308 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳2.2-5334 | LAG Ökologie (dort beschlossen am: 15.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.2-5345 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 5344 bis 5346 einfügen:Schleswig-Holstein lebt von dem Engagement und der Leidenschaft junger Menschen im Umwelt- und Naturschutz. Modellprojekte wie zum Beipiel die „Artenscouts" oder den „Jugendworkshop Zukunft Naturschutz Schleswig-Holstein" wollen wir unterstützen, um die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen im Umwelt- und Naturschutz auszubauen. Wir wollen außerdem die niedrigschwellige finanzielle Förderung ökologischer Projekte von Kindern und Jungendlichen ermöglichen. Aufgrund der hohen Nachfrage nach dem Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) setzen wir uns auf Bundesebene für eine Erhöhung der |
| ↳2.2-5346 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳2.2-5384 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 5383 bis 5385 einfügen:Wir wollen Schleswig-Holsteins Schutzgebiets- und Biotopverbundsystem an Land auf mindestens 20 Prozent der Landesfläche weiterentwickeln und achten dabei auf die regionale Verteilung. Mit 4.000 Hektar weiteren Naturschutzgebieten wollen wir das Ziel der Biodiversitätsstrategie |
| ↳2.2-5401 | LAG Ökologie (dort beschlossen am: 15.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.2-5425 | Sina Clorius (KV Schleswig-Flensburg) |
Übernahme |
| ↳2.2-5462 | Mathias Schmitz (KV Pinneberg) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 5458 bis 5462:An unseren Küsten sehen wir direkt, was die Klimakrise bedeutet und wie wichtig Klimaschutz und Klimaanpassung sind. Der Meeresspeigel steigt und die steigenden mittleren Temperaturen bewirken zusätzlich ein erhöhtes Sturmflutrisiko. Hier wird besonders deutlich, dass es um unser Land, unsere Städte und Gemeinden, unsere Wirtschaft, unsere Infrastruktur und letztlich um uns geht – bis hin zum Schutz von Menschenleben. Von Zeile 5471 bis 5473 einfügen:berücksichtigen wir den Meeresspiegelanstieg. Außerdem sind wir gewappnet, bei Bedarf die Deiche weiter zu verstärken. Sollen die Halligen auch längerfristig erhalten bleiben, müssen auch sie für den steigenden Meeresspiegel besonders verstärkt werden. Der Generalplan Küstenschutz mit seinen Grundsätzen für den Schutz von Menschen und Siedlungen ist dabei für uns |
| ↳2.2-5473 | Stefanie Schulte (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 5470 bis 5473 einfügen:klimaschädliche Treibhausgase freisetzt. Mit dem Klimadeichkonzept berücksichtigen wir den Meeresspiegelanstieg an Nord- und Ostseeküste. Außerdem sind wir gewappnet, bei Bedarf die Deiche weiter zu verstärken. Dort, wo es keine Deiche im Bereich von Siedlungsflächen gibt, unterstützen wir die betroffenen Kommunen bei der Entwicklung von Küstenhochwasserschutzkonzepten. Der Generalplan Küstenschutz mit seinen Grundsätzen für den Schutz von Menschen und Siedlungen ist dabei für uns |
| ↳2.2-5493 | Hanno Michel (KV Kiel) |
Übernahme |
| ↳2.2-5493-2 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳2.2-5512 | Silke Backsen (KV Nordfriesland) |
Übernahme |
| ↳2.2-5520 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Abstimmung |
| ↳2.2-5525 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 5517 bis 5519 einfügen:In dieser Legislaturperiode haben wir mit dem Aktionsplan Ostseeschutz 2030 (APOS) das größte Ostseeschutzpaket der Landesgeschichte auf den Weg gebracht. Wir haben im Rahmen dessen Legislaturperiode 12,5 Prozent der schleswig-holsteinischen Ostsee als verbindliche Nullnutzungsgebiete ausgewiesen Zusammen mit dem wissenschaftlichen Beirat werden wir den APOS kontinuierlich |
| ↳2.2-5529 | LAG Ökologie (dort beschlossen am: 15.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.2-5579 | Hanno Michel (KV Kiel) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 5561 bis 5563 einfügen:Fischereimanagement und das Vorsorgeprinzip auf Bundes- und EU-Ebene ein. Wir unterstützen die Fischerei bei der Umstellung auf selektivere und schonendere Fangtechniken und die Forschung zur Entwicklung beifangarmer Fangtechniken.. Von Zeile 5578 bis 5579 einfügen:dezimiert die marine Artenvielfalt. Wir werden uns auf Landes- und Bundesebene für eine deutlich restriktivere Regulierung (Verbot in Nationalparken auf mind. 51% der Fläche, in Schutzgebieten der Ostsee auf 100% der Fläche) einsetzen. |
| ↳2.2-5580 | Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND SH (dort beschlossen am: 03.09.2026) |
Abstimmung |
| ↳2.2-5602 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳2.2-5656 | Hanno Michel (KV Kiel) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 5655 bis 5657:von 11 auf 15 Prozent der Landesfläche erhöhen und deshalb die Waldentwicklung mit |
| ↳2.2-5665 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Abstimmung |
| ↳2.2-5677 | Mathias Schmitz (KV Pinneberg), Mathias Schmitz (KV Pinneberg), Mathias Schmitz (KV Pinneberg) |
Übernahme |
| ↳2.2-5730 | Mathias Schmitz (KV Pinneberg) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 5731 bis 5733 einfügen:verbessert die Lebensqualität aller Menschen vor Ort. Wir sorgen für grüne, lebendige und naturnahe Städte. Mit den kreisfreien Städten und den Landkreisen schmieden wir deshalb ein Bündnis für mehr Stadtnatur. Wir setzen uns dafür ein, dass alle Von Zeile 5735 bis 5737:erfüllen unverzichtbare ökologische Funktionen – ihr Schutz muss verbindlich sein. Wir starten eine Entsiegelungsoffensive, auch für Schottergärten |
| ↳2.2-5738 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳2.2-5740 | Mathias Schmitz (KV Pinneberg) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 5738 bis 5739 einfügen:Gärten. So schaffen wir auch in besiedelten Gebieten wieder Platz für wichtige Arten wie Wildbienen oder Gartenschläfer. |
| ↳2.2-5740-2 | Mathias Schmitz (KV Pinneberg) | |
| ↳2.2-5801 | LAG Ökologie (dort beschlossen am: 15.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.2-5822 | Hanno Michel (KV Kiel) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 5821 bis 5822 einfügen:anstelle von Vergrämungsmaßnahmen oder der Bejagung geschützter Arten. Dabei sollen die Tiere gezielt in bestimmte Gebiete gelenkt werden. |
| ↳2.2-5847 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳2.2-5881 | Silke Backsen (KV Nordfriesland) |
Übernahme |
| ↳2.2-5886 | Mathias Schmitz (KV Pinneberg) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 5884 bis 5885 einfügen:Kommunen und Unternehmen einladen, daran mitzuwirken, dass es unseren Gewässern besser geht. |
| ↳2.2-5889 | Mathias Schmitz (KV Pinneberg) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 5887 bis 5890 einfügen:Rund ein Viertel Schleswig-Holsteins liegt unter dem Meeresspiegel (unter Normalhöhennull) und ist deshalb von der Klimakrise besonders bedroht. Mehr als 3.000 km2 Marschland müssen sogar dauerhaft entwässert werden, da andernfalls die Flächen einschließlich zahlreicher Gemeinden und Einelgehöfte unter Wasser stehen würden. Dabei werden im Jahr große Mengen Süßwasser in die Nordsee und in die Elbe abgepumpt. Auf der anderen Seite leiden in den sommerlichen Dürremonaten alle Flächen auf der Geest unter wachsendem Wassermangel und wir stellen von Jahr zu Jahr fallende Grundwasserpegel fest. |
| ↳2.2-5898 | Mathias Schmitz (KV Pinneberg) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 5897 bis 5900 einfügen:Wir wissen aber auch, dass diese Maßnahmen alleine nicht reichen werden. |
| ↳2.2-5915 | KV Flensburg (dort beschlossen am: 25.09.2026) |
Verschoben zu anderem Antrag |
| ↳2.2-5916 | Silke Backsen (KV Nordfriesland) |
Übernahme |
| ↳2.2-5925 | LAG Ökologie (dort beschlossen am: 15.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.2-5941 | Silke Backsen (KV Nordfriesland) |
Übernahme |
| ↳2.2-5945 | Tobias Goldschmidt (KV Plön) | |
| ↳2.2-5983 | Vincent Schlotfeldt (KV Plön) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 5982 bis 5983 einfügen:regionale Verantwortung stärkt und langfristige Entsorgungssicherheit für Schleswig-Holstein gewährleistet. |
| 2.3 | Landesvorstand (dort beschlossen am: 02.09.2026) | |
| ↳2.3-6012 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.3-6017 | Susanne Hilbrecht (KV Dithmarschen) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 6017 bis 6021:Viele gute und wichtige Schritte zu mehr Tierschutz müss |
| ↳2.3-6023 | Susanne Hilbrecht (KV Dithmarschen) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 6023 bis 6024:
|
| ↳2.3-6025 | Susanne Hilbrecht (KV Dithmarschen) |
Übernahme |
| ↳2.3-6027 | Susanne Hilbrecht (KV Dithmarschen) |
Übernahme |
| ↳2.3-6029 | Susanne Hilbrecht (KV Dithmarschen) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 6030 bis 6031:
|
| ↳2.3-6045 | Susanne Hilbrecht (KV Dithmarschen) |
Abstimmung |
| ↳2.3-6046 | Susanne Hilbrecht (KV Dithmarschen) |
Übernahme |
| ↳2.3-6065 | Susanne Hilbrecht (KV Dithmarschen) |
Übernahme |
| ↳2.3-6066 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.3-6070 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 6069 bis 6070 einfügen:Schritte gegangen. Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Bestrebungen intensiviert werden. Außerdem sollen keine Fördergelder mehr für Forschung vergeben werden, die auf tierversuchsfreie Alternativen verzichtet, obwohl sie nachweislich existieren. Wir |
| ↳2.3-6072 | Susanne Hilbrecht (KV Dithmarschen) |
Übernahme |
| ↳2.3-6086 | Susanne Hilbrecht (KV Dithmarschen) |
Übernahme |
| ↳2.3-6122 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 6121 bis 6123:Wildtiere können bei allen Bemühungen im Zirkus nicht artgerecht gehalten werden. Wir setzen uns daher weiter explizit für ein Wildtierverbot |
| ↳2.3-6125 | Susanne Hilbrecht (KV Dithmarschen) |
Übernahme |
| ↳2.3-6125-2 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) | |
| ↳2.3-6127 | Susanne Hilbrecht (KV Dithmarschen) |
Übernahme |
| ↳2.3-6131 | Susanne Hilbrecht (KV Dithmarschen) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 6130 bis 6135:Eine naturnahe Jagd richtet sich nach ökologischen Zusammenhängen sowie dem Natur- und Tierschutz. Sie verbindet die Regulierung von Wildbeständen – besonders von Schalenwild wie Rehen – mit einer naturnahen Waldwirtschaft, um den Waldumbau zu unterstützen, Wildschäden gering zu halten und natürliche Lebensräume zu schützen. Die Jagd soll sich am Zustand von Flora und Fauna statt an künstlichen Wilddichten orientieren. Eine naturnahe Jagd richtet sich nach dem Zustand von Flora und Fauna und hat einen ökosystembasierten Ansatz, der den Tier-, Wald- und Naturschutz beinhaltet. Die Grundlage sind ökologischen Zusammenhängen anstatt die Orientierung an künstlichen Wildbeständen. Vorrangiges Ziel ist der Schutz wildlebender Tiere und ihrer Lebensräume und damit der Erhalt der biologischen Vielfalt. Eine naturnahe Jagd verbindet die Regulierung von Wildbeständen mit einer nachhaltigen Waldentwicklung und natürlichen Waldverjüngung. Durch werden natürliche Waldökosysteme geschützt. Um die Zahl von Wildunfällen zu verringern, setzen wir uns an besonders unfallträchtigen Strecken für die gezielte Installation von Wildschutzanlagen ein. |
| ↳2.3-6135 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
modÜ und verschoben nach 2.2 |
| 2.4 | Landesvorstand (dort beschlossen am: 02.09.2026) | |
| ↳2.4-6149 | LAG Landwirtschaft (dort beschlossen am: 25.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.4-6151 | LAG Landwirtschaft (dort beschlossen am: 25.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.4-6153 | LAG Landwirtschaft (dort beschlossen am: 25.09.2026) | |
| ↳2.4-6154 | LAG Landwirtschaft (dort beschlossen am: 25.09.2026) | |
| ↳2.4-6156 | LAG Landwirtschaft (dort beschlossen am: 25.09.2026) | |
| ↳2.4-6157 | LAG Landwirtschaft (dort beschlossen am: 25.09.2026) | |
| ↳2.4-6157-2 | LAG Landwirtschaft (dort beschlossen am: 25.09.2026) | |
| ↳2.4-6192 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026), LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 6190 bis 6194:Artenvielfalt in der Agrarlandschaft ebenso bei wie zur regionalen Identität und Kulturgeschichte unseres Landes. Streuobstwiesen sind |
| ↳2.4-6200 | LAGLW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.4-6215 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.4-6223 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 6221 bis 6226:Pilotansatz in die Fläche bringen. Dafür werden wir gemeinsam mit Praktiker*innen eine landesweite Agroforst-Strategie entwickeln. Um den Herausforderungen des Klimawandels gerecht zu werden stärken wir das 2023 eingerichtete Kompetenzzentrum für klimaeffiziente Landwirtschaft und bringen u.a. dadurch Forschung, Wissen und Praxis in die Fläche. Beratungsangebote, Investitionsförderung, Modellbetriebe,praxisnahe Planungshilfen und gezielte Forschungsförderung sollen ausgebaut werden. |
| ↳2.4-6227 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.4-6228 | LAGLW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.4-6239 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 6239 bis 6240:Wir werden auch innovative Technologien in der Landwirtschaft Von Zeile 6245 bis 6251:den Umstieg auf OpenData den SAPOS-Dienst für die landwirtschaftliche Nutzung kostenfrei ermöglicht Von Zeile 6253 bis 6254 einfügen:dass geförderte digitale Lösungen in der Landwirtschaft den Grundsätzen der Green-IT entsprechen und möglichst mit erneuerbaren Energien betrieben werden. |
| ↳2.4-6260 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.4-6265 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.4-6278 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.4-6298 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.4-6299 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.4-6306 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.4-6321 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.4-6336 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.4-6344 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.4-6353 | Malte Krüger (KV Steinburg) |
Übernahme |
| ↳2.4-6357 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.4-6363 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.4-6382 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 6381 bis 6389:Der Vertragsnaturschutz ist ein Erfolgsmodell unserer Naturschutzpolitik in der Landwirtschaft.
Nach Zeile 6390 einfügen:Außerdem werden wir uns dafür einsetzen, dass die zukünftige Agrarpolitik auf Bundes- und EU-Ebene so ausgerichtet wird, dass Vertragsnaturschutzprogramme mit biodiversitätsfördernden Bewirtschaftungsformen auch weiterhin finanziell auf Grundlage der GAP und der GAK stark gefördert werden und dass dafür notwendige Landesmittel zur Kofinanzierung bereitgestellt werden. |
| ↳2.4-6391 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.4-6399 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.4-6425 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.4-6432 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 6430 bis 6435:Giftige Pestizide schaden der Artenvielfalt, belasten unsere Gewässer und Meere und hinterlassen Rückstände in unseren Lebensmitteln und Kreisläufen der Umwelt. |
| ↳2.4-6442 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.4-6453 | LAG Landwirtschaft (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.4-6453-2 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.4-6465 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.4-6467 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) | |
| ↳2.4-6470 | Uta Bergfeld (KV Schleswig-Flensburg) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 6468 bis 6469 einfügen:werden kann. Hänge ab 3 Prozent Neigung sollten nur noch quer zum Hang gepflügt und gedrillt werden. |
| ↳2.4-6470-2 | Landesvorstand (dort beschlossen am: 02.10.2026) |
Erledigt durch anderen ÄA |
| ↳2.4-6474 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.4-6488 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.4-6504 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 6502 bis 6504:Bundes- und EU-Ebene stark machen. Kleine und mittlere Betriebe wollen wir bei der Umsetzung von Präventionsmaßnahmen unterstützen. Im Hinblick auf das angestrebte Ziel der Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes in der |
| ↳2.4-6534 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.4-6537 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.4-6545 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.4-6546 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 23.09.2026) | |
| ↳2.4-6561 | Stefanie Schulte (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Übernahme |
| ↳2.4-6578 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Übernahme |
| ↳2.4-6579 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Abstimmung |
| ↳2.4-6586 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextIn Zeile 6585:2.4.5.4 Verbraucherzentrale2.4.5.4 Verbraucher*innenschutz und Verbraucherzentralen |
| ↳2.4-6593 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Abstimmung |
| ↳2.4-6594 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 6592 bis 6593 einfügen:Verbraucher*innenpolitik stärkt Selbstbestimmung, Verantwortungsbewusstsein und Teilhabe. Deshalb wollen wir die unabhängigen Verbraucherzentrale stärken. Echte Wahlfreiheit gibt es erst durch Information und Transparenz.Verbraucher*innenpolitik steht für uns im Zentrum einer nachhaltigen Wirtschaftspolitik. Ein Kernanliegen grüner Politik ist die Stärkung der Verbraucher*innen. Eine freie Entscheidung setzt voraus, dass wir wissen, was wir konsumieren. Die Verbraucher*innen erwarten Transparenz, Aufklärung und Kennzeichnung von Produkten, wie zum Beispiel die Lebensmittelampel oder produktbezogene „CO2-Fußabdrücke”.Gesundheit und Interessen von Verbraucher*innen müssen Vorrang haben gegenüber wirtschaftlichen Interessen..Wir wollen die Standorte der unabhängigen Verbraucherzentralen sichern. Zur Stärkung des |
| ↳2.4-6594-2 | LAG LW (dort beschlossen am: 29.09.2026) | |
| 3 | Landesvorstand (dort beschlossen am: 02.09.2026) | |
| ↳3-6606 | Martin Lätzel (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Übernahme |
| ↳3-6607 | Philipp Schmagold (KV Plön) |
Modifizierte Übernahme TextNach Zeile 6606 einfügen:[a) Kapiteleinleitung, nach Z. 6598 einfügen:] Dazu gehört für uns auch, dass ein Verbotsverfahren gegen die sich immer weiter radikalisierende AfD endlich auf den Weg gebracht wird. |
| 3.1 | Landesvorstand (dort beschlossen am: 02.09.2026) | |
| ↳3.1-6607 | LAG DuR (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳3.1-6613 | LAG DuR (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳3.1-6619 | LAG DuR (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳3.1-6624 | LAG DuR (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Erledigt durch: 3.1-6900 |
| ↳3.1-6640 | LAG Bevölkerungsschutz (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳3.1-6641 | LAG DuR (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳3.1-6651 | Moritz Bührmann (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳3.1-6660 | LAG DuR (dort beschlossen am: 02.10.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 6659 bis 6662:mittlerweile fast 10.000 Beschäftigte im Einsatz sind. Damit ist Schleswig-Holstein im bundesweiten Vergleich Von Zeile 6664 bis 6669:personellen Kapazitäten zur Bekämpfung von Cyberkriminalität verstärkt. Bei der Drohnenabwehr haben wir in Schleswig-Holstein Pionierarbeit durch Aufbau einer spezialisierten mobilen Einheit bei der Landespolizei geleistet und haben hierfür eine gesetzliche Grundlage auf den Weg gebracht.Wir werden |
| ↳3.1-6668 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 03.09.2026) | |
| ↳3.1-6670 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 6669 bis 6670 einfügen:eine wichtige Verantwortung zu, die stets auch von innen und außen angemessen kontrollierbar sein muss. Diskriminierende Polizeipraxis und Racial Profiling müssen systematisch erkannt und verhindert werden. Deshalb werden wir die Auswertung der Studie „Motivation, Einstellung und Gewalt im Alltag von Polizeivollzugsbeamten – MEGAVO“ fortsetzen und aus der stattfindenden dritten Erhebungsweille Maßnahmen ableiten. Solche unabhängige Studien zu Diskriminierung und Racial Profiling in der Landespolizei sowie daraus folgende Maßnahmen wollen wir verstetigen und besonders strukturelle Diskriminierung in den Blick nehmen. Bei Identitätskontrollen im öffentlichen Raum führen wir Kontrollquittungen ein, um verdachtsunabhängige Kontrollen transparent und überprüfbar zu machen.“ |
| ↳3.1-6677 | LAG DuR (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 6677 bis 6683:Eine der größten Herausforderungen für die Landespolizei in den kommenden Jahren[Zeilenumbruch] Die in der aktuellen Legislatur beschlossenen Sicherheitsgesetze werden wir evaluieren und auf ihre Wirksamkeit und Verhältnismäßigkeit überprüfen. |
| ↳3.1-6683 | LAG DuR (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳3.1-6693 | LAG DuR (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳3.1-6702 | LAG DuR (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳3.1-6711 | LAG DuR (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳3.1-6721 | Moritz Bührmann (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 6720 bis 6723:Im Kampf gegen Finanzkriminalität und organisierte Kriminalität stärken wir die Verbrechen darf sich nicht lohnen. |
| ↳3.1-6734 | LAG DuR (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳3.1-6766 | LAG DuR (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳3.1-6782 | LAG DuR (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳3.1-6805 | LAG DuR (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 6804 bis 6805:Gewalt umgeht. Deshalb setzen wir uns dafür ein, das Sexualstrafrecht stärker in den juristischen Lehrplänen zu verankern ohne es zum Prüfungsstoff zu machen. |
| ↳3.1-6825 | LAG DuR (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳3.1-6900 | LAG DuR (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 6624 bis 6627:Innenpolitisch müssen wir In Zeile 6900:3.1.3 Strategien gegen Rechtsextremismus und Islamismus3.1.3 Extremismus |
| ↳3.1-6903 | KV Pinneberg (dort beschlossen am: 19.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳3.1-6914 | LAG DuR (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 6913 bis 6917:niedrigschwellig Kontakt aufzubauen und auf ihre Bedürfnisse einzugehen. Zudem kooperieren wir mit dem |
| ↳3.1-6923 | LAG DuR (dort beschlossen am: 01.10.2026) | |
| ↳3.1-6936 | LAG DuR (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 6935 bis 6936 einfügen:für gemeinschaftliches Arbeiten (Co-Working Spaces), als Veranstaltungsräume oder als mietbare Flächen für lokale Initiativen und die Gemeindevertretung.Darüber hinaus werden wir eine dezentrale Organisation der Polizei in den ländlichen Räumen unterstützen und und den Abbau weiterer Polizeistationen in diesen Bereichen verhindern. Ergänzend wollen wir durch besonders geschulte Kontaktpolizist*innen die Präsenz im ländlichen Raum erhöhen. |
| ↳3.1-6951 | Björn Hildebrand (KV Pinneberg) |
Übernahme |
| ↳3.1-6951-2 | LAG DuR (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Erledigt durch: 3.1-6951 |
| ↳3.1-6959 | LAG DuR (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳3.1-6969 | LAG DuR (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳3.1-6977 | LAG DuR (dort beschlossen am: 01.10.2026), Moritz Bührmann (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳3.1-6992 | LAG DuR (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳3.1-6994 | LAG DuR (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Erledigt durch: 3.1-6900 |
| ↳3.1-6997 | LAG Medien und Netzpolitik (dort beschlossen am: 30.09.2026) | |
| ↳3.1-6998 | LAG DuR (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳3.1-6999 | Matthias Wohler (KV Neumünster) | |
| ↳3.1-6999-2 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 6998 bis 6999 einfügen:Systeme oder private Anbieter wie Palantir oder Flock Safety. Anlasslose Massenüberwachung schafft keine Sicherheit, sie schafft Angst. Eine flächendeckende automatisierte biometrische Überwachung im öffentlichen Raum lehnen wir ab. Ebenso lehnen wir den Einsatz von Gesichtserkennungsdatenbanken ab, für die massenhaft und anlasslos Bilder aus dem Internet gesammelt werden. |
| ↳3.1-7001 | LAG Medien und Netzpolitik (dort beschlossen am: 30.09.2026) | |
| ↳3.1-7007 | LAG Medien und Netzpolitik (dort beschlossen am: 30.09.2026) | |
| ↳3.1-7012 | LAG DuR (dort beschlossen am: 01.10.2026) | |
| ↳3.1-7015 | LAG DuR (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳3.1-7018 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 02.10.2026) | |
| ↳3.1-7033 | Jan-Hendrik von Zelewski (KV Kiel) |
Übernahme |
| ↳3.1-7034 | LAG Bevölkerungsschutz (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳3.1-7042 | LAG Inklusion (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳3.1-7042-2 | LAG DuR (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳3.1-7051 | LAG Bevölkerungsschutz (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 7049 bis 7050 einfügen:niedrigschwellig, gut sichtbar und für alle zugänglich ist. Dafür arbeiten wir mit Expert*innen aus dem Psychosozialen Krisenmanagement zusammen. |
| ↳3.1-7056 | LAG Bevölkerungsschutz (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳3.1-7062 | Gunnar Maus (KV Kiel) |
Übernahme |
| ↳3.1-7077 | Mathias Schmitz (KV Pinneberg) | |
| ↳3.1-7100 | LAG Bevölkerungsschutz (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳3.1-7121 | Fabian Faller (KV Kiel) | |
| 3.2 | Landesvorstand (dort beschlossen am: 02.09.2026) | |
| ↳3.2-7139 | LAG DuR (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳3.2-7147 | LAG DuR (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳3.2-7167 | LAG DuR (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Übernahme |
| ↳3.2-7215 | Jasper Balke (KV Lübeck) |
Übernahme |
| ↳3.2-7220 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 7216 bis 7217 einfügen:Von Zeile 7220 bis 7223 einfügen:das Freiwillige Ökologische Jahr und das Freiwillige Soziale Jahr ab und ermöglichen mehr jungen Menschen, daran teilzunehmen. Im Rahmen der finanziellen Spielräume streben wir perspektivisch einen verlässlichen Mittelaufwuchs an, der die Qualität stärkt und zusätzliche Plätze ermöglicht. Dabei hat die Sicherung und Verbesserung der Qualität Vorrang vor einem weiteren Ausbau der Plätze. Bestehende Auslandsfreiwilligendienste sowie Angebote für Geflüchtete und Menschen mit Behinderungen wollen wir gemeinsam mit den zuständigen Fördergebern absichern und den Zugang weiter verbessern. Wir setzen uns dafür ein, dass alle jungen Menschen das Recht bekommen, einen Freiwilligendienst zu machen. |
| ↳3.2-7224 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) | |
| ↳3.2-7225 | LAG DuR (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳3.2-7226 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 7224 bis 7228 einfügen:Statt auf Pflichtdienste setzen wir darauf, die Freiwilligendienste für junge Menschen noch attraktiver zu machen. Die Teilnahme darf nicht von den finanziellen Möglichkeiten des Elternhauses abhängen. Wir setzen uns dafür ein, das Taschengeld für Freiwilligendienstleistende zu erhöhen, die kostenlose Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) zu ermöglichen und weitere Vergünstigungen durchzusetzen, etwa eine Befreiung vom Rundfunkbeitrag. |
| ↳3.2-7229 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextNach Zeile 7228 einfügen:
|
| ↳3.2-7230 | LAG DuR (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Übernahme |
| ↳3.2-7232 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextNach Zeile 7228 einfügen:. Von Zeile 7230 bis 7231 einfügen:Mitbestimmungsrechte aus und geben ihren Anliegen mehr Raum, zum Beispiel indem wir sie zu Anhörungen im Landtag einladen. Die Arbeit der gewählten Sprecher*innen wollen wir in ihren bestehenden Strukturen besser unterstützen und zusätzliche Landesmittel ermöglichen. |
| ↳3.2-7270 | LAG DuR (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 7267 bis 7277:auf Landes- und kommunaler Ebene gesetzlich zu verankern. Dieses Versprechen lösen wir in der nächsten Wahlperiode konsequent ein und entwickeln es weiter. Durch den Landtag, die Kommunalvertretungenoder einen Volks- bzw. Bürger*innenentscheidsollen Bürger*innenräte einberufen werdenkönnen. Regierung und Parlament müssen sich ernsthaft und öffentlich mit ihren Ergebnissen auseinandersetzen. Sind Volksinitiativen oder Bürger*innenbegehren vorausgegangen, soll auf Verlangen der Initiator*innen ein Volksentscheid beziehungsweise Bürger*innenentscheid über die Ergebnisse möglich sein. Damit Bürger*innenräte wirklich allen offenstehen, stellen wir sicher, dass die Teilnahme nicht am Geldbeutel scheitert. Eine angemessene Aufwandsentschädigung ist für uns selbstverständlich. |
| ↳3.2-7278 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 03.09.2026) |
Abstimmung |
| ↳3.2-7302 | Lukas Unger (KV Pinneberg) |
Modifizierte Übernahme TextNach Zeile 7301 einfügen:Unsere kommunalen Parlamente sind derzeit häufig größer als gesetzlich vorgesehen. Unser Ziel bleibt im Sinne der Arbeitsfähigkeit unserer Kommunalparlamente weiter die Einhaltung der vorgesehenen Regelgrößen. |
| ↳3.2-7314 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 03.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 7312 bis 7315:Register eintragen und Auskunft über Auftraggeber, Ziele und eingesetzte Mittel geben. Zusätzlich wollen wir einen legislativen Fußabdruck und die bestehende Karenzzeit für Mitglieder der Landesregierung von bis zu zwei auf bis zu drei Jahre verlängern und für Staatssekretär*innen entsprechende Regelungen zur Vermeidung von Interessenkonflikten bei beruflichen Wechseln schaffen. |
| ↳3.2-7323 | LAG DuR (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳3.2-7377 | LAG DuR (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Übernahme |
| ↳3.2-7391 | LAG DuR (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Übernahme |
| ↳3.2-7394 | Stefanie Schulte (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Erledigt durch: 3.2-7394-2 |
| ↳3.2-7394-2 | Bina Braun (KV Ostholstein) |
Übernahme |
| ↳3.2-7396 | Bina Braun (KV Ostholstein) |
Übernahme |
| ↳3.2-7397 | Florian Juhl (KV Pinneberg) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 7394 bis 7401:denen Interessierte lernen können, wie Kommunalpolitik funktioniert, wie man kandidiert und wie man sich mit anderen Engagierten vernetzt. Der Anteil von |
| ↳3.2-7397-2 | Karoline Holm (KV Steinburg) |
Erledigt durch: 3.2-7397 |
| ↳3.2-7401 | Martina Girkens (KV Dithmarschen) |
Modifizierte Übernahme |
| ↳3.2-7403 | Bina Braun (KV Ostholstein) |
Übernahme |
| ↳3.2-7419 | Leon Mansdotter Bossen (KV Flensburg) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 7419 bis 7427:Wir sorgen dafür, dass das kommunale Ehrenamt besser unterstützt wird, damit es gegenüber den Kommunalverwaltungen handlungsfähig bleibt und den Erwartungen der Wähler*innen gerecht wird. Derzeit handhaben die Kreise die finanzielle Ausstattung ihrer Fraktionen sehr unterschiedlich. Das wollen wir ändern: Mit einer Anpassung der Kreisordnung stellen wir sicher, dass alle Kreistagsfraktionen finanziell so ausgestattet sind, dass sie mindestens eine Teilzeitkraft beschäftigen können. Das entlastet die Ehrenamtlichen, stärkt die Handlungsfähigkeit der Fraktionen und nützt letztlich auch den Kreisverwaltungen. Wir sorgen dafür, dass das kommunalpolitische Ehrenamt besser unterstützt wird und die gewählten Vertretungen gegenüber den Verwaltungen handlungs- und kontrollfähig bleiben. Dafür schaffen wir verbindliche Mindeststandards für die Ausstattung kommunaler Fraktionen. In Kreistagen, kreisfreien Städten und größeren Gemeinden soll jede Fraktion mindestens eine Teilzeitkraft beschäftigen können. Kommunalpolitisches Engagement muss mit unterschiedlichen Lebensrealitäten vereinbar sein. Deshalb ermöglichen wir den Kommunen, Mandatsträger*innen mit regelmäßiger Kinderbetreuungs- oder Pflegeverantwortung durch pauschalierte Entschädigungen besser zu unterstützen. Zudem prüfen wir Verbesserungen bei der Vereinbarkeit mit Beruf, Ausbildung und Studium, etwa bei Freistellungen, Berufsschulpflichten und Prüfungsterminen. Was die kommunalen Gremien beschließen, muss auch umgesetzt werden. Kann ein Beschluss nicht oder nur anders umgesetzt werden, soll die Verwaltung das frühzeitig kommunizieren und die Vertretung erneut beteiligen. Wir prüfen, wie Verwaltung und kommunale Mandatsträger*innen besser zusammenarbeiten und der Informationsfluss optimiert werden kann. |
| 3.3 | Landesvorstand (dort beschlossen am: 02.09.2026) | |
| ↳3.3-7464 | Laura Catharina Mews (KV Rendsburg-Eckernförde) | |
| ↳3.3-7475 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 7474 bis 7476 einfügen:Handlungsfähigkeit des Staates und schaffen faire Chancen – für heutige und künftige Generationen.Wir setzen uns auf Bundesebene für eine zukunftstaugliche Schuldenbremse ein, um zusätzliche Investitionen in nachhaltige und soziale Infrastruktur, insbesondere für kommende Generationen zu ermöglichen. Außerdem prüfen wir die Einrichtung einer landesweiten Hochschulbaugesellschaft, um Aufgaben zu bündeln, Synergiepotenziale zu heben |
| ↳3.3-7477 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 7476 bis 7477 einfügen:Hochschulbaugesellschaft, um Aufgaben zu bündeln, Synergiepotenziale zu heben und den Sanierungsbedarf unserer Hochschulen zügig abzubauen.Das Sondervermögen Künstliche Intelligenz reduzieren wir erheblich, richten es stärker am Schwerpunkt Medienbildung aus und stärken dafür die Mittel für den Schienenausbau. Die KI-Professuren werden in den regulären Haushalt des Bildungsministeriums für die Universitäten überführt. |
| ↳3.3-7477-2 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 7476 bis 7477 einfügen:Hochschulbaugesellschaft, um Aufgaben zu bündeln, Synergiepotenziale zu heben und den Sanierungsbedarf unserer Hochschulen zügig abzubauen. |
| ↳3.3-7493 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 7498 bis 7499 einfügen:und, soweit möglich, nachzusteuern. So machen wir Fortschritte sichtbar und geben wichtige Impulse für mehr Parität im Land. Auf Bundesebene setzen wir für die paritätische Besetzung von Führungspositionen in Unternehmen ein. |
| ↳3.3-7500 | Leon Mansdotter Bossen (KV Flensburg) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 7498 bis 7499 einfügen:und, soweit möglich, nachzusteuern. So machen wir Fortschritte sichtbar und geben wichtige Impulse für mehr Parität im Land. |
| ↳3.3-7519 | Falko Siering (KV Ostholstein) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 7517 bis 7519 einfügen:für den Bund gelten. Wer Aufgaben vorgibt, muss für die Kosten aufkommen – besonders dann, wenn sie stark steigen.Das gilt auch bei der Übertragung großer Infrastruktur zwischen den staatlichen Ebenen. Wir werden uns u.a. weiterhin dafür einsetzen, zusammen mit dem Bund eine tragfähige Lösung im Zusammenhang mit der geplanten Abstufung der Fehmarnsundbrücke zu finden. Ebenso muss sich der Bund stärker an der Übernahme der Altschulden beteiligen. Wir fordern, endlich einen bundesweiten |
| ↳3.3-7533 | Leon Mansdotter Bossen (KV Flensburg), Leon Mansdotter Bossen (KV Flensburg) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 7527 bis 7528 einfügen:entwickeln praxistaugliche, an ihren Bedürfnissen ausgerichtete Lösungen – etwa das Modell der kommunalen Konzernfinanzierung. Um den Kommunalen Selbstverwaltungen mehr Finanzhoheit zurückzugeben, wollen wir die Kommunalaufsicht stärker risikobasiert ausrichten. Dafür werden wir den Begriff der "dauernden Leistungsfähigkeit" angemessen reformieren. Von Zeile 7534 bis 7535 einfügen:dafür ein, Anreize zu schaffen, die Natur- und Klimaschutz stärker berücksichtigen. Zudem überprüfen wir auch die Abbildung besonderer Aufgaben- und Belastungsstrukturen zentraler Regionen mit überregionaler Bedeutung erneut. Von Zeile 7538 bis 7539 einfügen:können, vereinfachen wir Verfahren, achten dabei aber darauf, Umweltstandards nicht ungeprüft aufzuweichen. Gleichzeitig vereinfachen wir die Finanzbeziehungen zwischen Land und Kommunen. Das Land hat bereits einen Prozess gestartet, um die Förderprogramme zu standardisieren und die Förderlandschaft zu straffen. Hier setzen wir uns für eine zügige und bürokratiearme Umsetzung ein. Kleinteilige Förderprogramme wollen wir dabei, wo immer möglich, durch pauschale und verlässliche Zuweisungen ersetzen. |
| ↳3.3-7536 | Susanne Hilbrecht (KV Dithmarschen) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 7534 bis 7535 einfügen:dafür ein, Anreize zu schaffen, die Natur- und Klimaschutz stärker berücksichtigen. Wir wollen prüfen, wie wir bestehende Instrumente weiterentwickeln können, damit die Ausweisung von Flächen für den Naturschutz für Kommunen zu einer noch attraktiveren und wirtschaftlich lohnenden Alternative gegenüber neuen Wohn- oder Gewerbegebieten wird. |
| ↳3.3-7538 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Übernahme |
| ↳3.3-7568 | Ann Christin Hahn (KV Pinneberg), Ann Christin Hahn (KV Pinneberg) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 7568 bis 7570 einfügen:gilt oft: Wir besteuern Arbeit stark, große Vermögen dagegen wenig. Das ist nicht gerecht und schwächt die Handlungsfähigkeit des Staates.. Wir wollen kleine und mittlere Einkommen sowie Familien entlasten – und sehr hohe Vermögen stärker zum Gemeinwohl beitragen lassen. Deshalb setzen |
| ↳3.3-7571 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 7570 bis 7575:– und sehr hohe Vermögen stärker zum Gemeinwohl beitragen lassen. Deshalb setzen wir uns dafür ein, Gerechtigkeitslücken zu schließen, zum Beispiel |
| ↳3.3-7571-2 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.10.2026) |
Erledigt durch: 3.3-7571 |
| ↳3.3-7572 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 7571 bis 7573:wir uns dafür ein, Gerechtigkeitslücken zu schließen, zum Beispiel bei der Erbschaftsteuer auf große Unternehmens- und |
| ↳3.3-7575 | Oliver Brandt (KV Herzogtum Lauenburg) |
Modifizierte Übernahme |
| ↳3.3-7587 | Ann Christin Hahn (KV Pinneberg), Ann Christin Hahn (KV Pinneberg) | |
| ↳3.3-7591 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 7590 bis 7592 einfügen:schlagkräftige Einheit gegen Steuerbetrug. In den kommenden Jahren stärken wir Betriebsprüfungen und Steuerfahndung weiter und unterstützen dabei auch den Ankauf von Steuerdaten in verlässlichen und rechtssicheren Strukturen, um komplexe Steuerhinterziehung und Vermögensverschleierung aufzudecken. 2024 haben wir die Taskforce Geldwäsche gegründet und mit der „Koordinierungs- und Ermittlungseinheit |
| ↳3.3-7598 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 7596 bis 7599:oder Terrorismusfinanzierung besser. Diese erfolgreiche Vernetzung bauen wir weiter aus. Damit sich Geldwäsche nicht lohnt, setzen wir uns |
| ↳3.3-7610 | Philipp Schmagold (KV Plön) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 7574 bis 7576 einfügen:wir konsequent an. Steuervorteile darf es nur geben, wenn sie einen echten Nutzen für die Gesellschaft haben – etwa wenn sie Arbeitsplätze erhalten. Gerade in Zeiten globaler Krisen muss der Staat außerdem dafür sorgen, dass die daraus entstehenden Lasten gerecht verteilt werden. Dazu gehört auch, dass Unternehmen, die außergewöhnlich hohe Gewinne erzielen, ihren Beitrag durch eine Übergewinnsteuer leisten. Auf Bundesebene möchten wir uns auch in einer Bundesratsinitiative dafür einsetzen, diese dauerhaft und branchenübergreifend so auszugestalten, dass sowohl Mitnahmeeffekte als auch ungerechtfertigte Belastungen vermieden werden. |
| 3.4 | Landesvorstand (dort beschlossen am: 02.09.2026) | |
| ↳3.4-7641 | Martin Lätzel (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Übernahme |
| ↳3.4-7673 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextNach Zeile 7673 einfügen:
|
| ↳3.4-7712 | Martin Lätzel (KV Rendsburg-Eckernförde) | |
| ↳3.4-7723 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 7722 bis 7723 einfügen:günstigste Angebot nicht automatisch das beste, sondern das, das über den gesamten Lebenszyklus ökologisch, sozial und finanziell überzeugt. Öffentliche Aufträge des Landes sollen nur an Unternehmen gehen, die ihre Beschäftigten nach Tarif oder tarifgleich bezahlen. Dafür schaffen wir eine schlanke landesrechtliche Tariftreueregelung, die oberhalb eines Schwellenwerts greift, auf einfache Eigenerklärungen und wirksame Stichprobenkontrollen setzt und kleine Betriebe nicht mit zusätzlicher Nachweisbürokratie belastet. |
| ↳3.4-7728 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) | |
| 3.5 | Landesvorstand (dort beschlossen am: 02.09.2026) | |
| ↳3.5-7799 | Tobias Goldschmidt (KV Plön) |
Übernahme |
| ↳3.5-7811 | Alke Elisabeth Voß (KV Kiel) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 7810 bis 7817:Als Teil Nordeuropas wirken sich die Entwicklungen im Ostseeraum, im Nordatlantik und in der Arktis unmittelbar auf Schleswig-Holstein aus – besonders auf unsere Sicherheit, unsere Wirtschaft und den Klimaschutz. Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine und die zunehmenden hybriden Bedrohungen haben die sicherheitspolitische Lage im Ostseeraum grundlegend verändert.Dadurch hat sich auch der Blick auf die Ausstattung und Entwicklung der Bundeswehrstandorte verändert. Die Einführung des neuen Wehrdienstes sowie die mit dem Ausbau der Bundeswehr verbundenen steigenden Bedarfe an Unterkünften, Flächen und Ausrüstung werden wir weiterhin kritisch begleiten. Für Unternehmen und Standorte können sich aus den Investitionen und neuen Infrastrukturen Chancen ergeben. Das gilt aber nicht uneingeschränkt. Dual-use ist für uns nicht per se ein Gewinn für alle Seiten, sondern muss auch heute einer differenzierten Betrachtung standhalten.Die neue sicherheitspolitische Lage wird voraussichtlich zu einem erheblichen Ausbau von Infrastruktur und zusätzlicher Flächeninanspruchnahme führen. Eingriffe in Natur und Umwelt wollen wir möglichst gering halten. Wo sie nicht zu vermeiden sind, werden wir für einen angemessenen Ausgleich sorgen.
|
| ↳3.5-7832 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextNach Zeile 7832 einfügen:
|
| ↳3.5-7887 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 7883 bis 7888:Wir setzen uns dafür ein, die Grenzkontrollen an unserer Grenze abzuschaffen, und starten dazu einen neuen Dialog mit der dänischen Regierung, der Bundesregierung und der EU-Kommission. Die Grenzkontrollen schaden dem Zusammenleben im Grenzland, sind unnötig und verstoßen gegen EU-Recht.
|
| ↳3.5-7906 | KV Flensburg (dort beschlossen am: 25.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextNach Zeile 7906 einfügen:3.5.3.3 Das Grenzland zur europäischen Modellregion weiterentwickeln |
| 4 | Landesvorstand (dort beschlossen am: 02.09.2026) | |
| 4.1 | Landesvorstand (dort beschlossen am: 02.09.2026) | |
| ↳4.1-7987 | Christian Saftig (KV Kiel) |
Übernahme |
| ↳4.1-8016 | Luca Brunsch (KV Kiel) | |
| ↳4.1-8055 | Conny Clausen (KV Flensburg) |
Übernahme |
| ↳4.1-8070 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Übernahme |
| ↳4.1-8117 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Erledigt durch: 1.1-1288 |
| ↳4.1-8176 | Oliver Brandt (KV Herzogtum Lauenburg) |
Übernahme |
| ↳4.1-8180 | Lukas Unger (KV Pinneberg) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 8130 bis 8134:stark ausgeprägt. Wir wollen Innovationen, Forschung und Transfer stärken und strategisch zusammenbringen. |
| ↳4.1-8262 | Christian Saftig (KV Kiel) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 8261 bis 8262 einfügen:Wir wollen Schleswig-Holstein als nachhaltiges und weltoffenes Tourismusland Nummer eins weiter stärken – und dabei die Qualität über die Quantität stellen. Intakte Natur, Von Zeile 8265 bis 8267 einfügen:und Tourist*innen erlebbar zu machen und nachhaltig touristisch in Wert zu setzen. Unsere Naturparke und der Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer stehen dafür, und ihre Arbeit wollen wir unterstützen und ausweiten. Weltoffenheit ist die Grundlage dafür, dass Menschen aus aller Welt gern zu uns kommen und sich willkommen fühlen – als Gäste und als Beschäftigte im Tourismus. |
| ↳4.1-8267 | Christian Saftig (KV Kiel) | |
| ↳4.1-8281 | Christian Saftig (KV Kiel) |
Zurückgezogen |
| ↳4.1-8293 | LAG Inklusion (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 8291 bis 8292 einfügen:Schleswig-Holstein kein Privileg ist. Denn bezahlbarer Urlaub in Deutschland ist nicht nur gut für Familien, sondern auch gut für das Klima. |
| ↳4.1-8294 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳4.1-8305 | Christian Saftig (KV Kiel) |
Übernahme |
| ↳4.1-8315 | Christian Saftig (KV Kiel) |
Übernahme |
| ↳4.1-8332 | Christian Saftig (KV Kiel) | |
| ↳4.1-8335 | Christian Saftig (KV Kiel) |
Übernahme |
| ↳4.1-8366 | Uta Röpcke (KV Herzogtum Lauenburg) | |
| ↳4.1-8392 | Conny Clausen (KV Flensburg) | |
| ↳4.1-8431 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 8430 bis 8433:Investitionen in Klimaschutz, Energieeffizienz, Digitalisierung und nachhaltige Innovationen umsetzen können. Wir wollen die Verwendung |
| ↳4.1-8455 | Lukas Unger (KV Pinneberg) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 8454 bis 8457:administrativer Grenzen getroffen. Raumplanung, Infrastrukturentwicklung und Daseinsvorsorge müssen stärker zusammengedacht werden – |
| ↳4.1-8461 | Lukas Unger (KV Pinneberg) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 8460 bis 8466:engere Kooperation von Ländern, Kreisen, Städten, Gemeinden und Bezirken kann dazu beitragen, Klimaschutz, Mobilität, Wir wollen prüfen, ob nach der Umsetzung der Zukunftsagenda ein Antrag für einen erneuten Bericht zur Metropolregion Hamburg bei der OECD gestellt werden kann. |
| ↳4.1-8471 | Lukas Unger (KV Pinneberg) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 8470 bis 8473:Bedürfnisse der Menschen und müssen bei regionalen Entscheidungen frühzeitig und wirksam eingebunden werden. |
| ↳4.1-8491 | Leon Bossen (KV Flensburg) | |
| 4.2 | Landesvorstand (dort beschlossen am: 02.09.2026) | |
| ↳4.2-8518 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Erledigt durch: 4.2: Arbeit |
| ↳4.2-8525 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) | |
| ↳4.2-8531 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Übernahme |
| ↳4.2-8544 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 8543 bis 8544 einfügen:Niedriglohnsektor heraushelfen und Unternehmen dabei begleiten, Arbeitskräfte durch bessere Arbeitsbedingungen langfristiger zu binden. Weiterbildung, Anpassungsqualifizierung und Quereinstieg sollen gezielt ausgebaut werden. Menschen die sich beruflich weiterentwickeln wollen, brauchen besonders in systemrelevanten Berufen sicherere Übernahmeperspektiven und gute Rahmenbedingen. |
| ↳4.2-8544-2 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextNach Zeile 8544 einfügen:4.2.2 Arbeit, die zum Leben passtSchleswig-Holsteins Arbeitsmarktpolitik muss bei allen Schritten die Lebensrealitäten von Menschen ernst nehmen. Praktika, Ausbildung, Studium, Erwerbsarbeit, Sorgearbeit, Krankheit, Behinderung, Engagement und Ruhestand sind keine getrennten Welten. Menschen brauchen Absicherung in Übergängen für ein selbstbestimmtes Leben. |
| ↳4.2-8613 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 8613 bis 8614 einfügen:Produktivitätsgewinne durch Effizienzsteigerungen und den Einsatz von Technik müssen bei den Beschäftigten ankommen. Durch kürzere Arbeitszeiten, mehr Erholung, stärkerer Fokus auf mentale Gesundheit und höhere gesellschaftliche Teilhabe. Auf Bundesebene werden wir uns für Initiativen zur Erprobung der 4-Tage-Woche |
| ↳4.2-8630 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳4.2-8635 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 8634 bis 8635 einfügen:Gesellschaft arbeitet, verdient eine faire und verlässliche Bezahlung – unabhängig vom Beschäftigungsstatus. |
| 4.3 | Landesvorstand (dort beschlossen am: 02.09.2026) | |
| ↳4.3-8738 | Nelly Waldeck (KV Kiel) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 8737 bis 8738:
|
| ↳4.3-8739 | Stefanie Schulte (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 8817 bis 8818 einfügen:Planungsrecht, für das wir uns im Bund einsetzen. Die Projekte in der Kategorie „zu planen“ des LNVPs werden wir alle in der kommenden Legislatur anstoßen. Bereits mit dem letzten LNVP konnten wir 94% der Bahnhöfe barrierefrei umbauen. Mit dem neuen LNVP werden wir die gesetzlich geforderte Barrierefreiheit im ÖPNV weiter in die Realität umsetzen. |
| ↳4.3-8746 | Nelly Waldeck (KV Kiel) |
Übernahme |
| ↳4.3-8771 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 03.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳4.3-8772 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳4.3-8777 | Harry Behrens (LV Grüne Jugend Schleswig-Holstein) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 8758 bis 8762:auch: Wir müssen neue Finanzierungsinstrumente für den Mobilitätsbereich entwickeln und erproben. Von Zeile 8776 bis 8787 löschen:
|
| ↳4.3-8788 | LAG Mobilität & Verkehr (dort beschlossen am: 16.09.2025) |
Übernahme |
| ↳4.3-8796 | Nelly Waldeck (KV Kiel) |
Erledigt durch: 4.3-8788 |
| ↳4.3-8802 | LAG MoVe (dort beschlossen am: 16.09.2026) |
Übernahme |
| ↳4.3-8802-2 | LAG MoVe (dort beschlossen am: 16.09.2026) |
Übernahme |
| ↳4.3-8811 | Nelly Waldeck (KV Kiel) |
Übernahme |
| ↳4.3-8813 | Harry Behrens (LV Grüne Jugend Schleswig-Holstein) |
Übernahme |
| ↳4.3-8813-2 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 8812 bis 8813 einfügen:Energieverbrauch, Spurtfähigkeit, Barrierefreiheit und der Komfort für die Fahrgäste und das Personal. |
| ↳4.3-8818 | Harry Behrens (LV Grüne Jugend Schleswig-Holstein) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 8817 bis 8818 einfügen:Planungsrecht, für das wir uns im Bund einsetzen. Die Projekte in der Kategorie „zu planen“ des LNVPs werden wir alle in der kommenden Legislatur anstoßen. Der in der nächsten Legislaturperiode zu erstellende 5. LNVP soll ein langfristiges Zukunftskonzept enthalten, das nachweislich eine starke Verkehrsverlagerung auf den ÖPNV ermöglicht. Mit einem hierauf aufbauenden Infrastrukturkonzept für Schleswig-Holstein kann Planungssicherheit und eine schnellere Umsetzung der Projekte erreicht werden. |
| ↳4.3-8823 | LAG MoVe SH (dort beschlossen am: 16.09.2026) |
Übernahme |
| ↳4.3-8825 | LAG MoVe (dort beschlossen am: 16.09.2026) | |
| ↳4.3-8826 | LAG MoVe (dort beschlossen am: 16.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 8824 bis 8825 einfügen:Oldesloe nach Kiel. Auch der Ausbau und die Elektrifizierung der Marschbahn ist eines der bedeutsamsten Projekte für Schleswig-Holstein. Den dringend nötigen Ausbau des 3.+4. Gleises nördlich des Lübecker Hauptbahnhofs versuchen wir bereits im Zuge des Baus der Fehmarnbeltquerung zu realisieren. |
| ↳4.3-8826-2 | KV Flensburg (dort beschlossen am: 25.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextNach Zeile 8825 einfügen:Die neue Verbindung über den Fehmarnbelt darf nicht zu einer Schwächung der Jütlandroute führen. Wir wollen die wichtige deutsch-dänische |
| ↳4.3-8831 | Harry Behrens (LV Grüne Jugend Schleswig-Holstein) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 8829 bis 8831 einfügen:hoher Priorität konsequent vorantreiben. Das gilt ebenso für weitere Strecken wie Neumünster-Ascheberg, Wrist-Kellinghusen und Niebüll-Flensburg sowie für Wilster-Brunsbüttel, Lütjenburg-Malente, Kappeln-Süderbrarup und Uetersen-Tornesch. Dass die Bäderbahn nicht stillgelegt wurde, ist ein großer Erfolg. Wir werden einen |
| ↳4.3-8832 | Kreisverband Ostholstein (dort beschlossen am: 09.09.2026) |
Übernahme |
| ↳4.3-8840 | Leon Mansdotter Bossen (KV Flensburg) |
Übernahme |
| ↳4.3-8849 | Harry Behrens (LV Grüne Jugend Schleswig-Holstein) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 8848 bis 8854:
|
| ↳4.3-8851 | Nelly Waldeck (KV Kiel) |
Erledigt durch: 4.3-8849 |
| ↳4.3-8853 | Harry Behrens (LV Grüne Jugend Schleswig-Holstein) |
Erledigt durch: 4.3-8849 |
| ↳4.3-8856 | Kreisverband Stormarn (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Abstimmung |
| ↳4.3-8863 | Nelly Waldeck (KV Kiel) |
Abstimmung |
| ↳4.3-8864 | Kreisverband Stormarn (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Abstimmung |
| ↳4.3-8870 | Kreisverband Stormarn (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Abstimmung |
| ↳4.3-8874 | Kreisverband Stormarn (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Abstimmung |
| ↳4.3-8884 | LAG Mobilität und Verkehr (dort beschlossen am: 16.09.2026) |
Erledigt durch: 4.3-8788 |
| ↳4.3-8886 | Harry Behrens (LV Grüne Jugend Schleswig-Holstein) |
Übernahme |
| ↳4.3-8889 | Nelly Waldeck (KV Kiel) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 8887 bis 8890:Wir setzen uns dafür ein, dass in Bussen Transportmittel für die letzte Meile wie Klappräder |
| ↳4.3-8889-2 | Nelly Waldeck (KV Kiel) |
Erledigt durch: 4.3-8889 |
| ↳4.3-8893 | LAG MoVe (dort beschlossen am: 16.09.2026) |
Übernahme |
| ↳4.3-8904 | Michael Richter (KV Kiel) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 8904 bis 8907:Zu einer echten Mobilitätswende gehört auch, den Fußverkehr nicht aus dem Blick zu verlieren. Gerade innerhalb von Orten sind kurze Wege bestenfalls zu Fuß zurückzulegen. Dafür braucht es sichere und attraktive und barrierefreie öffentliche Räume und Fußwege. Zu einer echten Mobilitätswende gehört auch, den Fußverkehr stärker in den Blick zu nehmen. Gehen braucht ausreichenden und eigenen Raum, auch mit Möglichkeiten zum Verweilen. Gehen ermöglicht Begegnung und Kommunikation und damit gesellschaftliche Teilhabe für alle. Gute Bedingungen für das Gehen vergrößern die Bereitschaft, auch längere Wege zu Bahnhöfen und Haltestellen zu gehen. Wir setzen uns weiterhin für attraktive Räume für den Fußverkehr ein. |
| ↳4.3-8914 | Nelly Waldeck (KV Kiel) |
Übernahme |
| ↳4.3-8925 | Harry Behrens (LV Grüne Jugend Schleswig-Holstein) |
Übernahme |
| ↳4.3-8928 | Lukas Unger (KV Pinneberg) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 8928 bis 8933:Radschnellwege und überörtliche Radverbindungen schaffen schnelle, komfortable und sichere Verbindungen für den Alltagsradverkehr – besonders für Pendler*innen zwischen Stadt und Land. Wir wollen |
| ↳4.3-8943 | Jan-Hendrik Mackenthun (KV Pinneberg) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 8942 bis 8943 einfügen:ein, dass die gesamte Mobilitätsinfrastruktur bei uns im Land in einem guten Zustand ist. Unser Fokus liegt in der Erhaltung und Instandhaltung vorhandener Infrastruktur. Zum Abbau des Sanierungsstaus setzen wir auf verlässliche und langfristige Erhaltungsprogramme, die den tatsächlichen finanziellen Bedarf an Straßen, Rad- & Gehwegen, Brücken und weiterer Infrastruktur darstellen. Wir setzen uns für flexible und bedarfsgesteuerte Zuweisung von Mitteln in der Unterhaltung und Instandhaltung ein, um defekte Infrastruktur, insbesondere in Folge von Extremwetterereignissen, schnell, verlässlich und krisenfester wieder herzustellen zu können |
| ↳4.3-8943-2 | Peer Lessing (KV Pinneberg) |
Übernahme |
| ↳4.3-8947 | Vincent Schlotfeldt (KV Plön) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 8945 bis 8950:auszubauen. Wir werden diesen Weg durch eine gezielte Förderung von Ladeinfrastrukturen, insbesondere für Schwerlastverkehre |
| ↳4.3-8957 | Vincent Schlotfeldt (KV Plön) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 8955 bis 8957:Datenmanagement und die Auswertungsmöglichkeiten weiterentwickeln und landesweit einheitlich zur Verfügung stellen. Von Zeile 8966 bis 8967 einfügen:Wir werden dafür sorgen, dass die öffentliche Hand in Schleswig-Holstein künftig ausschließlich elektrische Pkw beschafft. |
| ↳4.3-8961 | Nelly Waldeck (KV Kiel) |
Übernahme |
| ↳4.3-8962 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Erledigt durch: 4.3-8957 |
| ↳4.3-8967 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 8966 bis 8967 einfügen:Wir werden dafür sorgen, dass die öffentliche Hand in Schleswig-Holstein künftig ausschließlich elektrische Pkw beschafft. Die Elektrifizierung von Feuerwehr, Rettungsdiensten und Katastrophenschutz wollen wir nicht nur aus Gründen des Klimaschutzes vorantreiben, sondern auch mit Blick auf die Stärkung von Unabhängigkeit und Resilienz. Wir werden elektrische Sonderfahrzeuge in der Beschaffung bevorzugen. |
| ↳4.3-8970 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 8969 bis 8971:Mobilität braucht Planung, Beratung und passgenaue Lösungen vor Ort. Wir wollen deshalb, dass die Kreise verbindliche Mobilitätspläne |
| ↳4.3-8974 | Jan-Hendrik Mackenthun (KV Pinneberg) |
Erledigt durch: 4.3-8957 |
| ↳4.3-8977 | Nelly Waldeck (KV Kiel) |
Modifizierte Übernahme TextNach Zeile 8977 einfügen:Für mehr Busse, Bahnen und Radwege wollen wir Fachkräfte mobilisieren. Dafür verbessern wir die Möglichkeiten der Aus- und Fortbildung in Schleswig-Holstein weiter. Wir arbeiten daran, schulische Ausbildungen in Schleswig-Holstein zu ermöglichen. Das gilt insbesondere für Lokführer*innen sowie Fahrradmonteur*innen- und mechatroniker*innen. An unseren Hochschulen wollen wir die Lehre im Bereich Verkehrsplanung noch weiter verstärken. Geograph*innen und Stadtplaner*innen bieten wir geeignete Weiterbildungsmöglichkeiten für Verkehrsplanung. |
| ↳4.3-8981 | Judith Balke (KV Lübeck) |
Übernahme |
| ↳4.3-8982 | Nelly Waldeck (KV Kiel) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 8980 bis 8982 einfügen:dabei, die Parkraumbewirtschaftung als wirksames Steuerungsinstrument einzusetzen und gehen bei Landesflächen mit gutem Beispiel voran. Wir werden den Deckel beim Bewohnerparken von derzeit 90 Euro jährlich abschaffen und den Kommunen damit mehr Spielraum geben, Parkraum |
| ↳4.3-8985 | Lukas Unger (KV Pinneberg) | |
| ↳4.3-9009 | Vincent Schlotfeldt (KV Plön) |
Übernahme |
| ↳4.3-9014 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 29.09.2026) | |
| ↳4.3-9015 | Petra Neufeldt (KV Steinburg) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 9016 bis 9018 einfügen:werden. Bei großen Straßen-Infrastrukturprojekten setzen wir uns für einen bestmöglichen Arten- und Naturschutz sowie umfassende regionale Kompensationsmaßnahmen ein. |
| ↳4.3-9033 | KV Pinneberg (dort beschlossen am: 19.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 9031 bis 9032 einfügen:Elektrofähre erreichbar sein, so wie Norderney in Niedersachsen es schon heute ist.Fährverbindungen in Schleswig-Holstein wollen wir dekarbonisieren und unterstützen daher künftig als Land bei der Umstellung auf neue Antriebsmöglichkeiten. Wir unterstützen die Neuschaffung und Wiederinbetriebnahme von Fährverbindungen. |
| ↳4.3-9033-2 | Jonas P. Proeger (KV Pinneberg) |
Übernahme |
| ↳4.3-9039 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Übernahme |
| ↳4.3-9053 | Jan-Hendrik Mackenthun (KV Pinneberg), Jan-Hendrik Mackenthun (KV Pinneberg) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 9051 bis 9052 einfügen:die Kurzstrecken – stimmen, beispielsweise über die Mautbefreiung, steuerliche Anreize und eine Eigenstromversorgung. |
| ↳4.3-9056 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 01.10.2026) |
Erledigt durch: 4.3-8967 |
| 4.4 | Landesvorstand (dort beschlossen am: 02.09.2026) | |
| ↳4.4-9122 | LAG Medien und Netzpolitik (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme |
| ↳4.4-9174 | LAG Medien und Netzpolitik (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Übernahme |
| ↳4.4-9183 | LAG Medien und Netzpolitik (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Übernahme |
| ↳4.4-9229 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 9228 bis 9232:Hasskriminalität im Internet“ bei der Generalstaatsanwaltschaft Schleswig-Holstein stärken. Außerdem schulen wir Staatsanwaltschaften und Polizist*innen in der Verfolgung von Straftaten über das Internet oder Social Media und stärken zusätzlich die Zentrale Ansprechstelle LSBTIQ* sowie die Zentrale Ansprechstelle Antirassismus und Wertebeauftragte der Landespolizei Schleswig-Holstein. Darüber hinaus wollen wir die MA HSH in die Lage versetzen, ihr Angebot für eine bessere Medienkompetenz der Bürger*innen in der Fläche Schleswig-Holsteins bekannter zu machen, und dafür die Zusammenarbeit der MA HSH mit Bildungsinstitutionen stärken. |
| ↳4.4-9287 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Abstimmung |
| ↳4.4-9304 | LAG Medien und Netzpolitik (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Übernahme |
| ↳4.4-9316 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Übernahme |
| ↳4.4-9319 | LAG Medien und Netzpolitik (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Übernahme |
| ↳4.4-9322 | LAG Medien und Netzpolitik (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextNach Zeile 9322 einfügen:Digitale Souveränität muss die gesamte technische Grundlage einschließen – von der Software bis zur physischen Infrastruktur. Wir wollen europäische Anbieter und Betreiber von Rechenzentren stärken und sicherstellen, dass kritische digitale Infrastruktur unabhängig von außereuropäischen Konzernen betrieben werden kann. Dabei setzen wir auf nachvollziehbare Eigentums- und Kontrollverhältnisse sowie angemessene Transparenz gegenüber den zuständigen Behörden. Die betroffenen Kommunen wollen wir bei Planung und Umsetzung unterstützen. Rechenzentren müssen ressourcenschonend ausgestaltet sein – insbesondere mit Blick auf Energieeffizienz, Wasserverbrauch und den Schutz unseres Grundwassers. So stärken wir eine nachhaltige und souveräne digitale Infrastruktur für Schleswig-Holstein. |
| ↳4.4-9353 | LAG Medien und Netzpolitik (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Übernahme |
| ↳4.4-9372 | LAG Medien und Netzpolitik (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Übernahme |
| ↳4.4-9372-2 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 29.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextNach Zeile 9372 einfügen:
|
| ↳4.4-9383 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Übernahme |
| ↳4.4-9404 | KV Pinneberg (dort beschlossen am: 19.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextNach Zeile 9403 einfügen:
|
| ↳4.4-9406 | Landesvorstand GRÜNE JUGEND SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Übernahme |
| ↳4.4-9420 | LAG Medien und Netzpolitik (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Übernahme |
| 4.5 | Landesvorstand (dort beschlossen am: 02.09.2026) | |
| ↳4.5-9467 | Helmut Müller-Lornsen (KV Lübeck) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 9466 bis 9467 einfügen:
|
| ↳4.5-9468 | Helmut Müller-Lornsen (KV Lübeck) |
Zurückgezogen |
| ↳4.5-9489 | Vincent Schlotfeldt (KV Plön) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 9488 bis 9489 einfügen:Bundesebene unterstützen wir die Schaffung rechtlicher Grundlagen für einen Mietendeckel, damit Länder und Kommunen noch zielgenauer handeln können. |
| ↳4.5-9489-2 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 9477 bis 9478 einfügen:Ausbildung und Studium. Dafür braucht es kluge Regulierung und effektive Anreize. Strom- und Energiesperren insbesondere in Haushalten mit Kindern sind ein großes Problem. Wir wollen drohenden Sperren gemeinsam mit den Kommunen entgegenwirken |
| ↳4.5-9510 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Abstimmung |
| ↳4.5-9510-2 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 9509 bis 9510 einfügen:anbieten und Preisstabilität langfristig sichern. Auf Landesebene werden wir entsprechende Initiativen aktiv vorantreiben. Wir stärken die bestehenden Strukturen, um Menschen und Kommunen bei der Gründung von gemeinnützigen Wohnungsgenossenschaften zu beraten und zu unterstützen. |
| ↳4.5-9510-3 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) | |
| ↳4.5-9511 | Nadine Mai (KV Pinneberg) |
Zurückgezogen |
| ↳4.5-9521 | Stefanie Schulte (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 9519 bis 9521 einfügen:Zweizimmerwohnungen für Alleinerziehende, Singles, ältere Menschen und Menschen in Ausbildung oder Studium sowie barrierefreien Wohnraum wollen wir fördern, da hier der Bedarf besonders hoch ist. |
| ↳4.5-9537 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳4.5-9552 | Stefanie Schulte (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 9551 bis 9553 einfügen:Neue, langfristig wirkende und innovative Modelle, wie „Sozialwohnungen mit 100 Jahren Mietpreisbindung”, wie sie in Hamburg bereits erprobt werden, wollen wir auch für Schleswig-Holstein wagen. Dabei ist uns bewusst, dass die Sicherstellung von sozialem Wohnraum nicht allein Neubau als Lösung beinhalten kann. Daher wollen wir weitere Wege finden, wie aus der Bindung fallende Wohnungen länger bezahlbar bleiben können. |
| ↳4.5-9554 | Nadine Mai (KV Pinneberg) |
Erledigt durch: 4.5-9632-2 |
| ↳4.5-9558 | Stefanie Schulte (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Zurückgezogen |
| ↳4.5-9569 | Stefanie Schulte (KV Rendsburg-Eckernförde) | |
| ↳4.5-9569-2 | Lorenz Mayer (KV Segeberg) |
Erledigt durch: 4.5-9569 |
| ↳4.5-9579 | Helmut Müller-Lornsen (KV Lübeck) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 9562 bis 9563 einfügen:Fördermitteln gebaute oder sanierte Wohngebäude sowohl barrierefrei als auch bezahlbar sind.Dabei ist uns wichtig, dass die Wohnungen auch wirklich rollstuhlgerecht sind, denn barrierefrei bedeutet nicht automatisch rollstuhlgerecht. Von Zeile 9577 bis 9578 einfügen:Planung bis zur Umsetzung. Dazu wollen wir die etablierten Beiräte und Beauftragten stärken und uns für ihre flächendeckende Einrichtung einsetzen. Barrierefreie und rollstuhlgerechte Wohnungen müssen bei den Menschen ankommen, die sie brauchen: Wir wollen ihre Belegung steuern und dafür ein landesweites Kataster barrierefreier Wohnungen aufbauen. |
| ↳4.5-9623 | Sonja Kindlein (KV Pinneberg) |
Übernahme |
| ↳4.5-9625 | Stefanie Schulte (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Erledigt durch: 4.5-9623 |
| ↳4.5-9632 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 9625 bis 9626 einfügen:zu handeln. Die Zweckentfremdungssatzung als bestehendes Instrument wollen wir stärken und ihre Nutzung durch die Kommunen aktiv fördern. Außerdem unterstützen wir Kommunen dabei, Meldeportale für Leerstand und Zweckentfremdung aufzubauen. |
| ↳4.5-9632-2 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 9737 bis 9738 einfügen:Wohnmodelle wie Wohnen für Hilfe oder Mehrgenerationenhäuser und -quartiere, in denen Jung und Alt voneinander lernen |
| ↳4.5-9638 | Bina Braun (KV Ostholstein) |
Übernahme |
| ↳4.5-9650 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) | |
| ↳4.5-9694 | LAG Inklusion (dort beschlossen am: 01.10.2026) | |
| ↳4.5-9699 | LAG Inklusion (dort beschlossen am: 01.10.2026) | |
| ↳4.5-9766 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) | |
| ↳4.5-9772 | Kreismitgliederversammlung KV Kiel (dort beschlossen am: 26.09.2026) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 9772 bis 9775:
|
| ↳4.5-9782 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) | |
| ↳4.5-9789 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳4.5-9802 | LAG Inklusion (dort beschlossen am: 01.10.2026) | |
| 4.6 | Landesvorstand (dort beschlossen am: 02.09.2026) | |
| ↳4.6-9803 | Merlin Michaelis (KV Kiel) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 9802 bis 9803:Jeden Tag werden in Schleswig-Holstein rund |
| ↳4.6-9820 | Merlin Michaelis (KV Kiel) |
Übernahme |
| ↳4.6-9828 | Bina Braun (KV Ostholstein) |
Übernahme |
| ↳4.6-9838 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) | |
| ↳4.6-9863 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) |
Erledigt durch: 2.1-4687 |
| ↳4.6-9885 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 02.10.2026) | |
| ↳4.6-9913 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) | |
| ↳4.6-9927 | LaVo GJ SH (dort beschlossen am: 30.09.2026) | |
| ↳4.6-9954 | Stefanie Schulte (KV Rendsburg-Eckernförde) | |
| ↳4.6-9961 | Merlin Michaelis (KV Kiel) |
Übernahme |
| ↳4.6-9962 | Merlin Michaelis (KV Kiel) |
Übernahme |
| ↳4.6-9991 | Sarah Mück (KV Lübeck) |
Übernahme |
| ↳4.6-9991-2 | Stefanie Schulte (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 9989 bis 9990:eines Gebäudes tatsächlich einschätzen können. Uns ist wichtig, dass dabei eingespartes CO₂ beim Bau nicht unter anderem zu höheren |
| ↳4.6-10012 | Mathias Schmitz (KV Pinneberg) | |
| ↳4.6-10012-2 | Martin Lätzel (KV Rendsburg-Eckernförde) |
Modifizierte Übernahme TextVon Zeile 10010 bis 10011 einfügen:und Vollzug zügig und für die Denkmaleigentümer*innen leicht verständlich und einfach zu handhaben und Vermittlungsarbeit über den Wert von Denkmalschutz möglich sind. |
| Ü | Landesvorstand (dort beschlossen am: 02.09.2026) | |
| Ü1 | LGSt (dort beschlossen am: 04.09.2026) |